Fregatte kehrt von Anti-Schleuser-Einsatz zurück

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Das Schiff war zur Bekämpfung von Schlepperbanden unterwegs.

Wilhelmshaven - Die Fregatte „Schleswig-Holstein“ ist von einem Einsatz gegen Schleuser im Mittelmeer zurückgekehrt. Sie hatte als erstes deutsches Marineschiff an der internationalen Operation „Sophia“ teilgenommen.

Deren Ziel ist es, das Gebiet zwischen der libyschen und italienischen Küste zu überwachen, verdächtige Boote zu stoppen und Flüchtlingen in Seenot zu helfen. Die „Schleswig-Holstein“ rettete während der fünf Monate auf See nach Marineangaben 4224 Flüchtlinge, darunter 339 Kinder. Zahlreiche Angehörige und Freunde waren am Samstag an den Anleger in Wilhelmshaven gekommen, um die Besatzung willkommen zu heißen. 160 Tage waren die Männer und Frauen an Bord im Einsatz, mehr als 26 000 Seemeilen legten sie dabei zurück.

dpa

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