30-Grad-Marke in Sichtweite

Wetter heute: Hitzewelle kommt nächste Woche – Deutschland bald so heiß wie Mallorca

Das Wetter in Deutschland wird von Tag zu Tag freundlicher. In Niedersachsen, Bremen und Hamburg startet der Tag sonnig, die Temperaturen klettern im Tagesverlauf deutlich nach oben.

  • Wetter heute in Deutschland, Niedersachsen und Hamburg: Dicke Wolkendecke und wenig Sonne.
  • Die Temperaturen steigen auf bis zu 22 bis 26 Grad, im Norden bleibt es kühler.
  • In den nächsten Tagen wird in Deutschland das Wetter superwarm.

Update, 11. September: Das Wetter in Deutschland wird in den kommenden Tagen noch einmal heiß: „Ein ausgedehntes Hochdruckgebiet hat Deutschland in den kommenden Tagen im Griff“, sagte die Meteorologin Jacqueline Kernn vom Deutschen Wetterdienst. Im Südwesten seien sogar 30 Grad möglich. Von Temperaturrekorden ist Deutschland aber weit entfernt: 1947 wurden Mitte September verbreitet über 30 Grad gemessen, in Hamburg waren es sogar über 35 Grad

Wetter heute in Deutschland, Niedersachsen, Bremen und Hamburg: Spätsommer

Am Samstag im Nordwesten und Norden viele Wolken und einzelne Schauer. Im Tagesverlauf oft sonnig, im Süden örtlich noch länger anhaltender Nebel. An den Alpen stärkere Quellwolken, aber nur ganz vereinzelt Schauer oder kurze Gewitter. Höchsttemperaturen zwischen 22 und 28 Grad, im Südwesten bis 30 Grad, an der Nordsee um 18 Grad.

Wetter für Deutschland: Samstag, 12. September 2020
Morgens 10 bis 12 Grad, neblig
Mittags 21 bis 25 Grad, überwiegend sonnig
Abends 18 bis 20 Grad, Sonne und Wolken
Nachts 12 Grad, wolkenlos
Das Wetter zeigt sich am Wochenende in Norddeutschland, wie hier in Bremen, in einem Mix aus Sonne und Wolken.

Wetter in Deutschland, Niedersachsen, Bremen und Hamburg: Sonne, Sonne, Sonne

Update, 10. September: Das Wetter in Deutschland wird in den kommenden Tagen noch einmal heiß: „Ein ausgedehntes Hochdruckgebiet hat Deutschland in den kommenden Tagen im Griff“, sagte die Meteorologin Jacqueline Kernn vom Deutschen Wetterdienst. Im Südwesten seien sogar 30 Grad möglich. Von Temperaturrekorden ist Deutschland aber weit entfernt: 1947 wurden Mitte September verbreitet über 30 Grad gemessen, in Hamburg waren es sogar über 35 Grad

Bereits am Freitag präsentiert sich das Wetter mit blauem Himmel und Sonnenschein, die Temperaturen steigen auf 22 bis 28 Grad. Zu Beginn des Wochenendes geht es im Süden mit diesem Sonnenwetter bei ähnlichen Temperaturen weiter. Allerdings kann es etwas dauern, bis sich die Nebelfelder endlich aufgelöst haben. Im Nordwesten und Norden sind die Aussichten nicht ganz so gut: Hier dominieren Wolken den Himmel, es kann etwas regnen. 

Es wird noch einmal heiß - Temperaturen bis 30 Grad werden erwartet und bringen noch einmal den Sommer nach Deutschland.

Am Sonntag wird es sonnig und heiter, die Temperaturen steigen verbreitet auf 24 bis 30 Grad. Nur im Norden bleibt es bei 19 bis 24 Grad deutlich kühler.

Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Sommer kommt zurück

Update, 9. September: Das Wetter in Deutschland ist wieder auf Zick-Zack-Kurs. Nach grauen Herbsttagen, wird es von Tag zu Tag wärmer und sonniger. Mitte der nächsten Woche soll nach Vorhersagen von Meteorologen sogar die 30-Grad-Marke geknackt werden. Was danach, passiert, ist noch völlig offen - unterschiedliche Wetter-Modelle schwanken zwischen anhaltendem Altweibersommer und heftigem Polarlufteinbruch.

Die Wetter-Aussichten für die kommenden Tage sind ebenfalls sonnig: Am Sonntag abgesehen von hohen Wolkenfeldern häufig sonnig oder heiter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet Höchstwerte zwischen 19 und 24 Grad an Nordsee, Ostsee und in Hamburg, sonst zwischen 24 und 30 Grad. Am Montag wolkenlos und trocken.

Besonders im farbenfrohen Herbst gibt es viele schöne Fotomotive.

Verbreitet Maximal-Temperaturen zwischen 25 Grad in Niedersachsen und 31 Grad in Süddeutschland, örtlich auch darüber. Nur an der Nordsee mit Werten um 24 Grad etwas kühler. Am Dienstag zunächst sonnig. Später im Westen und Süden gebietsweise Quellbewölkung und ab dem Nachmittag örtlich Schauer und Gewitter möglich. Erneut sommerlich warm mit 26 bis 31 Grad, in Südschleswig und auf den Nordsee-Inseln etwas darunter.

Durch das Sommercomeback wird ein gefährliches Phänomen weiter verstärkt. Die Trockenheit macht der Natur weiter zu schaffen.

Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Nur im Süden bleibt es noch schön

Update, 8. September, 13 Uhr: So wird das Wetter heute in Deutschland und Niedersachsen: Vor allem in Nordrhein-Westfalen und dem Emsland kann es regnen, an der Küste sind Regenschauer möglich. Im Süden wird es sonnig und trocken. Die Höchstwerte liegen heute zwischen 19 bis 24 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind in Deutschland.

In der Nordhälfte Deutschlands und Niedersachsen bleibt das Wetter heute eher herbstlich. Die Sonne lässt sich nur selten blicken, eine dicke Wolkendecke liegt über Norddeutschland. Morgens bis mittags ist die Regenwahrscheinlichkeit sehr hoch. Die Temperaturen liegen zwischen 17 und 21 Grad, morgens ist es mit 12 Grad recht frisch. Mit Böen zwischen 36 und Stundenkilometern ist zu rechnen.

Im Norden bleibt das Wetter eher ungemütlich.

Update, 8. September: Die Woche bleibt weiterhin unbeständig. Herbstliches Wetter erwarten die Meteorologen auch für die kommenden Tage – allen voran Dienstag. Vor allem im Norden und rund um Bremen sei Regen möglich und der Wind frische auf, berichtet der Deutsche Wetterdienst. Die Temperaturen klettern in Niedersachsen auf bis zu 23 Grad, in Richtung Süddeutschland sogar auf bis zu 27 Grad.

In der Nordhälfte Deutschlands und Niedersachsen bleibt das Wetter wolkig, oft ist es auch stark bewölkt. Nördlich einer Linie vom Emsland bis nach Vorpommern gibt es voraussichtlich etwas Regen. Sonst ist das Wetter am Dienstag heiter bis sonnig und

Das Wetter heute in Deutschland: Örtlich werden dunkle Wolken und Regen erwartet, wie hier am Timmendorfer Strand.

Auch in der Nacht zum Mittwoch bleibt das Wetter in der Nordhälfte Deutschlands weiter wolkig oder stark bewölkt - örtlich kündigen sich kurze Regenschauer an. Südlich von Mosel und Main bildet sich im Verlauf der Nacht teils dichter Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 17 Grad an der Nordsee und 7 Grad bei längerem Aufklaren.

Update, 6. September: So wird das Wetter heute in Deutschland und Niedersachsen: Der Sommer kommt zwar am Montag nicht zurück, aber die Woche startet immerhin zumeist trocken. Zu Beginn des Tages kann es an den Küsten von Nord- und Ostsee noch vereinzelt Regenschauer geben. Mit einer Mischung aus Sonne und ansonsten wolkigem Himmel bleibt die Wetter-Stimmung insgesamt herbstlich. Die Temperaturen bewegen sich zwischen gefühlten 11 Grad am Morgen und 19 Grad in der Mitte des Tages.

Während dunkle Wolken den Wochenend-Himmel prägten, lässt sich zu Beginn der neuen Woche auch die Sonne zwischendurch sehen.

Während es am Morgen im Norden und Nordwesten sonnig bis leicht bewölkt ist, steigt die Regenwahrscheinlichkeit am frühen Nachmittag in Bremen auf fast einhundert Prozent. In Niedersachsen und Hamburg gibt es bessere Chancen trocken durch den Tag zu kommen. Mit leichten Schauern muss jedoch am Nachmittag gerechnet werden.

Anders sieht es im Süden Deutschlands aus. Dort ist es tagsüber bewölkt und zum Abend hin muss mit starkem Regen gerechnet werden. Die Temperaturen in Deutschland erreichen ihren Höchstwert mit 18 Grad und Tiefstwerte von 9 bis 10 Grad. Auch am Dienstag muss vereinzelt der Regenschirm herausgeholt werden, die Temperaturen bewegen sich zwischen 17 und 22 Grad.

Update, 5. September: Es wird nass am Sonntag in Teilen von Deutschland, Niedersachsen und Hamburg. Nach örtlichen Regenfällen am Samstag wagen wir einen Blick auf das Wetter heute. Im Norden und Nordwesten, also in Niedersachsen, Bremen und Hamburg, erwartet uns windiges Schauerwetter. Vormittags kann es auch an Nord- und Ostseeküste nass werden. Im Süden und Südosten von Deutschland wird teilweise Starkregen erwartet.

Die Temperaturen im Süden von Deutschland klettern am Sonntag auf 15 bis 20 Grad, in Norddeutschland werden maximal 19 Grad erreicht, an den Küsten klettert das Thermometer auf maximal 15 bis 16 Grad. Örtlich können am Sonntagabend Schauer und Gewitter auftreten, zum Beispiel am Alpenrand oder rund um Hamburg. In Niedersachsen bleibt es zumeist trocken. Die meisten Sonnenstunden kann Berlin vorweisen.

Update, 4. September: Über das Wochenende verschwinden auch die letzten Sommer-Gefühle: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Samstag teils aufgelockert, teils starke Bewölkung. Vor allem an der Nordseeküste und Hamburg, anfangs auch im Westen und Nordwesten, später über die nördliche Mitte nach Osten und Nordosten hin sowie am Nachmittag und Abend auch an den Alpen teils schauerartiger Regen sowie einzelne Gewitter. Sonst nur vereinzelt Schauer. Höchstwerte im Norden 17 bis 23, sonst 23 bis örtlich föhnige 28 Grad an den Ostalpen. 

Das Wetter heute in Deutschland: Örtlich werden dunkle Wolken und Regen erwartet, wie hier am Timmendorfer Strand.

Wetter morgen in Deutschland: Tief Ottilie bringt Schauer, Blitz und Donner

Am Sonntag immer mal Sonnenschein, gebietsweise auch dichtere Wolken. An den Alpen zeitweise schauerartiger Regen, an und in den Alpen teils noch gewittrig. Nach Durchzug der Kaltfront soll es ab Dienstag wieder wärmer werden.

Wetter in Deutschland: Tief Ottilie bringt Herbstschauer

Update vom 3. September: Das Wetter in Deutschland wird jetzt deutlich herbstlicher. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Freitag in Niedersachsen und in Hamburg wechselnde Bewölkung und nur an der Nordsee Schauer. Im nördlichen Mittelgebirgsraum dagegen dichte Wolken mit etwas Regen. Weiter im Süden meist heiter und niederschlagsfrei.

Temperaturen im Norden 19 bis 23, sonst 24 bis 28 Grad, am Oberrhein örtlich 29 Grad. Schwacher, in der Nordhälfte mäßiger und teils böiger Wind aus West bis Südwest. In der Nacht zum Samstag in der Nordhälfte, später auch im Westen viele Wolken und zuweilen kräftiger schauerartiger Regen, vereinzelt auch Gewitter. 

Die weiteren Wetter-Aussichten: Am Samstag in Deutschland teils heiter, teils stark bewölkt. Vor allem an der Nord- und Ostseeküste, in der östlichen Mitte sowie an den Alpen Schauer oder einzelne Gewitter. Höchstwerte im Norden 17 bis 22, sonst 23 bis 27 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der Küste frischer Wind um West. 

Am Sonntag werden zeitweise Sonnenschein, gebietsweise auch dichtere Wolken erwartet. An den Alpen zeitweise Regen, auch im Nordwesten Schauer.

Die letzten Sommerblumen können gepflückt werden. Nur noch am Oberrhein bleibt der Sommer noch bis zum Wochenende.

Wetter in Deutschland: Herbst in Niedersachsen und Hamburg - Sommer im Süden

Update vom 2. September: Das Wetter in Deutschland präsentiert sich am Donnerstag zweigeteilt. Während es an der Nordseeküste über Hamburg bis an die Ostsee zu einzelnen Schauern kommen kann, wird es im Süden zunehmend freundlicher und wärmer. der Spätsommer ist kommt zurück. In einzelnen Regionen können in den nächsten Tagen gefühlte Temperaturen um 30 Grad erreicht werden.

Auf mindestens drei Tage Sonnenscheinwetter können sich die Menschen in der südlichen Hälfte von Deutschland freuen. Dort wird es laut Mitteilung des Deutschen Wetterdienstes zumindest bis Samstag spätsommerlich warm und sonnig. Im Niedersachsen hält dagegen der Herbst Einzug.

Dafür sorgen bereits am Donnerstag die Ausläufer des Tiefs Ottilie, die sich im Nordwesten mit Wolken und Regen ausbreiten. Im Osten verabschieden sich dagegen die Wolken am Vormittag, hier kommt die Sonne zum Vorschein. Im Süden lässt sie sich sowieso blicken - während im Norden die 20-Grad-Marke nur mühsam geknackt wird, stehen dort Temperaturen von 21 bis 24 Grad auf dem Programm. 

Auch am Freitag bleibt das Wetter zweigeteilt: In der Nordhälfte regnet es bei Temperaturen um 21 Grad immer mal wieder. Im Süden ist dagegen zum Ende der Saison noch einmal Freibadwetter. Die Temperaturen liegen zwischen 24 und 29 Grad. Am Samstag geht es ähnlich weiter, für Sonntag werden nur noch Höchstwerte zwischen 16 und 22 Grad erwartet. Im äußersten Süden und Südosten sowie im Norden und Nordwesten fällt Regen. In dem breiten Streifen dazwischen bleibt es überwiegend trocken. 

Der Sommer kommt im Süden zurück - wenn auch nur kurz.

Wetter in Deutschland: Erste kalte Septembernacht steht uns bevor

Update vom 1. September: Das Wetter wird unbeständig. Der Herbst streckt unbarmherzig seine Fühler aus. Die kommende Nacht wird kalt. Der Wetterdienst Kachelmannwetter schreibt: Von Niedersachen quer über die Mitte bis zum Erzgebirge sinken die Temperaturen regional auf 8 bis 2 Grad.

Am Mittwoch von Hamburg bis zur Ostsee schauerartiger Regen möglich. Richtung Alpen ebenfalls viele Wolken und Schauer oder kurze Gewitter. Sonst teils sonnig, teils wolkig und nur in den Mittelgebirgen vereinzelte Schauer. Temperaturanstieg auf 17 bis 24 Grad. In der Nacht zum Donnerstag im Nordosten weiterhin regnerisch, vereinzelt auch Gewitter. 

Im Küstenumfeld von Nordsee und Ostsee ist es nachts deutlich milder. Am Donnerstag im Osten allmählich nach Polen abziehender Regen, später dort trocken. Vor allem in der Südhälfte, später auch im Osten häufiger Sonnenschein. 

In weiten Teilen Deutschlands zeigt sich die Sonne häufig, einzelne Schauer gibt es höchstens über den Mittelgebirgen.

Ursprüngliche Meldung vom 31. August: Das Wetter in Deutschland bleibt am Dienstag von der Nordsee bis in den Westen mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken meist trocken. In Hamburg gibt es dagegen vormittags und auch am Nachmittag nur selten Lücken in der Wolkendecke und die Temperaturen liegen zwischen 12 und 20 Grad.

Wetter in Deutschland und Niedersachsen: Der Sommer ist vorbei

Unbeständig und feucht geht es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor allem in der Südosthälfte Deutschlands weiter. Dort sind am Montag und Dienstag Schauer und einzelne Gewitter zu erwarten. Kachelmannwetter spricht von „verstreuselt“ kräftigen Schauern. Am Alpenrand sowie am Dienstag auch im sächsischen Bergland kann es länger regnen. Vom Nordwesten bis zur Ostsee bleibt es dagegen weitgehend trocken mit einem Wechsel von Sonne und Wolken. An der Ostsee ärgern sich inzwischen sogar Anwohner über die Touristenmassen.

Wie wird das Wetter heute? Das ist vielleicht die am häufigsten gestellte Frage bei der Wettervorhersage. Besonders, wenn sich die Wetterlage ändert, sind Vorhersagen für die Tagesplanung der Menschen wichtig. Am Mittwoch kann sich auch in der Südwesthälfte Deutschlands wieder etwas häufiger die Sonne durchsetzen, so die Meteorologen. Dann sei nur noch vereinzelt mit Schauern zu rechnen. Im Osten und Nordosten zwischen Fehmarn und Hamburg lassen dann dichte Regenwolken der Sonne keinen Platz mehr am Himmel.

Leuchtendes Himmelsfeuer: Im Spätsommer und Herbst ist besonders häufig dieses Wetterphänomen in Deutschland zu beobachten.

Die Temperaturen in Deutschland bleiben bis zur Wochenmitte bei 16 bis 22 Grad. Nachts können sie in den einstelligen Bereich zurückgehen, hieß es. Am Donnerstag bringt ein Tiefausläufer von Westen neben Wolken und Regen auch wieder etwas wärmere Luft. Auf einen warmen, sonnigen Tag mit einem Hauch von Spätsommer im meteorologischen Herbst muss vorerst gewartet werden - am Freitag bestehen in der Hinsicht im Süden und Südwesten aber durchaus Chancen.

Auch wenn der Sommer 2020 wechselhafter war als seine beiden von großer Hitze geprägten Vorgänger, war er insgesamt zu warm und zu trocken. Das geht aus der vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für die Monate Juni bis August hervor. Mit 18,2 Grad Durchschnittstemperatur lag der Sommer 2020 um 1,9 Grad über dem Mittel der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990, berichtete ein Sprecher über die bisherige Auswertung der rund 2000 DWD-Wetterstationen. Gegenüber der wärmeren Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die positive Abweichung 1,1 Grad.

Wetter Deutschland: Der Sommer war zu trocken laut DWD

Dabei waren hochsommerliche Wetter-Phasen in den Monaten Juni und Juli eher rar. Eine mehrtägige Hitzewelle mit Temperaturen von mehr als 35 Grad bis hoch an Nordsee und Ostsee heizte mit einer landesweiten hohen bis extremen Wärmebelastung nicht nur den Menschen in Deutschland ein, sondern brachte auch die Durchschnittstemperatur des Sommers nach oben. Die deutschlandweit höchste Temperatur wurde am 9. August mit 38,7 Grad in Trier-Petrisberg gemessen. Die niedrigsten Frühtemperaturen wurden am 1. Juni an der Station Oberharz am Brocken-Stiege mit 0,5 Grad verzeichnet.

Wetter in Deutschland: Obwohl die Temperaturen vielfach gemäßigter als in den Vorjahren waren, ließ sich die Sonne reichlich blicken: Mit rund 675 Stunden übertraf die Sonnenscheindauer im Sommer ihr Soll von 614 Stunden um etwa zehn Prozent. Dabei gab es in den Küstenregionen an Ostsee und Nordsee mehr als 700 Stunden Sonnenschein, in den westlichen Mittelgebirgen dagegen nur etwa 500.

Rubriklistenbild: © Harald Hinze

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