Ferienwohnanlage in Lemförde-Hüde brennt komplett nieder

Brände in Niedersachsen halten Feuerwehren in Atem

Hannover - Zwei brennende Häuser, Feuer in einer Ferienwohnanlage und eine in Flammen stehende Garage haben in der vergangenen Nacht die Feuerwehren in Niedersachsen beschäftigt. Menschen wurden bei den Bränden nicht verletzt.

In Hüde (Kreis Diepholz) stand in der Nacht gegen 2.30 Uhr eine Ferienwohnanlage in Vollbrand. Die Feuerwehr kämpfte mit etwa 60 Einsatzkräften der Ortsfeuerwehren aus Hüde, Lemförde, Lembruch, Quernheim und Marl gegen die Flammen.

Beim Ausbruch des Brandes befanden sich keine Personen in dem Haus, ein angrenzendes Wohnhaus musste aber evakuiert werden. Personen wurden nicht verletzt. Nach ersten Schätzungen ist ein Schaden von mindestens 200.000 Euro entstanden. Zur derzeit unbekannten Brandursache ermittelt die Polizei.

Ferienwohnanlage in Lemförde-Hüde in Vollbrand

In Westerstede (Kreis Ammerland) geriet am Donnerstagabend der Dachstuhl eines Reetdachhauses in Brand. Rund 150 Einsatzkräfte waren bis in die Nacht mit den Löscharbeiten beschäftigt, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Der Schaden an dem Haus, das zum Verkauf gestanden hatte, geht demnach in die Hunderttausende. Wegen der Reetdeckung waren auch Bagger vor Ort, um das abgebrannte Dach abzutragen. Die Brandursache war zunächst unklar.

Reetdachhaus brennt in Westerstede aus

In Papenburg (Kreis Emsland)  brannten in der Nacht eine Garage sowie ein darin abgestelltes Auto und ein Wohnmobil ab. Die eingesetzten 26 Löschkräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Es entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro. Die Ursache des Feuers war auch in diesem Fall unklar.

Bereits am Donnerstagnachmittag war in Kutenholz (Kreis Stade) das Dach eines Einfamilienhauses in Brand geraten. Der 68-jährige Hauseigentümer hatte mit einem Brenner auf dem Balkon gearbeitet und das Feuer versehentlich ausgelöst. Rund 40 Rettungskräfte löschten den Brand. Das Feuer verursachte einen Schaden von rund 30.000 Euro.

lor/ dpa

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