Sportbund: Tendenz ist fallend

30 Sporthallen in Niedersachsen sind noch Asylunterkünfte

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Sporthallen als Asylbewerberunterkünfte

Hannover - Immer weniger Sporthallen müssen nach Angaben des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden.

Das gilt auch für Niedersachsen und Bremen. Zum Stichtag am 1. Juli dienten in Niedersachsen noch 30 Turnhallen als Unterkunft, berichtete die Sportorganisation am Mittwoch in Frankfurt. Im März waren es noch 54.

Bundesweit 310 Sporthallen 

Damit gehört Niedersachsen nach Nordrhein-Westfalen (150), Berlin (62) und Baden-Württemberg (49) zu den Bundesländern, in denen derzeit noch die größte Anzahl an Hallen mit Flüchtlingen belegt ist. In Bremen werden noch drei Sporthallen als Unterkünfte genutzt.

Bundesweit lag die Zahl der Sporthallen, in denen weiterhin Flüchtlinge untergebracht sind, am 1. Juli bei 310, das waren 377 weniger als noch im März. Anfang des Jahres seien noch etwa 1000 Sporthallen als Flüchtlingseinrichtung genutzt worden.

dpa

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