Weitere Tierbestände auf Geflügelpest untersucht

Meppen  - Nach dem Ausbruch der Geflügelpest in einem Legehennen-Betrieb im Kreis Emsland hat der Landkreis weitere Höfe untersucht. Die Probenentnahme in dem Sperrbezirk mit einem Radius von drei Kilometern um den betroffenen Hof sollten am Dienstag abgeschlossen sein, sagte eine Sprecherin des Landkreises in Meppen. In diesem Gebiet befinden sich 35 Betriebe mit insgesamt 33 800 Stück Geflügel.

Auch in einem Umkreis von einem Kilometer um den betroffenen Hof habe es weitere Untersuchungen auf das Virus des Subtyps H7N7 gegeben. Die Untersuchungen selber werden vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg vorgenommen. Mit Ergebnissen ist in den nächsten Tagen zu rechnen.

Nachdem auf dem Legehennen-Betrieb die hochansteckende Variante der Vogelgrippe festgestellt worden war, mussten die rund 10 000 Tiere des Hofes sowie weitere 60 Tiere von drei anderen Höfen in einem Abstand von einem Kilometer getötet werden. Die Behörden richteten außerdem den Sperrbezirk und ein Beobachtungsgebiet mit einem Radius von zehn Kilometern ein, in die kein Geflügel hinein- oder herausgebracht werden darf.

dpa

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