Zwischen Hannover und Bremen nur ein Gleis frei

Weiter Störungen auf drei Bahnstrecken nach Sturm

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Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen in Hildesheim an einem Zug der Firma Erixx. Während des Sturmes Zeljko ist ein Ast auf die Oberleitung gefallen und hat einen Kurzschluss und Brand am Triebkopf des Zuges verursacht.

Berlin - Nach dem Sturm vom Samstag ist der Bahnverkehr in Deutschland am Sonntagvormittag auf drei Strecken weiterhin gestört. Zwischen Hannover und Bremen sowie bei der S-Bahn zwischen Celle und der niedersächsischen Hauptstadt war jeweils ein Gleis wieder frei, wie ein Bahnsprecher berichtete.

Es werde daran gearbeitet, auch das jeweils andere Gleis bald wieder befahrbar zu machen. Auch auf mehreren Abschnitten zwischen Löhne, Osnabrück und Rheine waren noch nicht alle Sturmschäden beseitigt.

Bahnchaos rund um Nienburg

Orkanartige Böen des Sturmtiefs „Zeljko“ hatten am Samstag den Verkehr in weiten Teilen Deutschlands behindert. Instandsetzungsteams reparierten in der Nacht beschädigte Oberleitungen und schafften umgestürzte Bäume von den Gleisen. Auch die direkte Verbindung von Hannover nach Berlin war zunächst betroffen. dpa

Sturmtief „Zeljko“ in Niedersachsen

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