Probleme beim Metronom

Wegen Grippewelle: Zugausfälle in Bremen, Niedersachsen und Hamburg

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Beim Metronom sind zahlreiche Angestellte krankheitsbedingt ausgefallen.

Hannover - Die Grippewelle wirkt sich auch auf den Zugverkehr aus. Im norddeutschen Regionalverkehr muss mit Ausfällen gerechnet werden, weil Zugführer erkrankt sind. Zur Größenordnung machte die Bahn am Montag keine Angaben.

Am stärksten betroffen ist demnach der Südwesten Deutschlands. Um die Engpässe zu beheben, kommen Zugführer in einigen Fällen früher aus dem Urlaub zurück. Auch bei der Eisenbahngesellschaft Metronom sind in den vergangenen Tagen einzelne Züge nicht gefahren. 

„Bedeutend mehr Angestellte sind krank als in den vergangenen Jahren“, sagte eine Sprecherin der in Uelzen ansässigen Gesellschaft, deren Züge in Niedersachsen, Bremen und Hamburg unterwegs sind. Angestellte aus der Verwaltung müssten als Zugführer einspringen. „Aber die haben natürlich alle einen Lokführerschein“, sagte die Sprecherin.

dpa

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