Shopping während des Lockdowns

Wohnung einrichten: Wann öffnet Ikea?

Seit Montag dürfen Geschäfte wieder komplett öffnen, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region stabil bei unter 50 liegt, unter Auflagen wie Maskenpflicht und einer begrenzten Kundenzahl. Bei einer Inzidenz bis 100 darf nach Terminvereinbarung eingekauft werden - so auch seit Dienstag bei Ikea in Bremen.

Beim schwedischen Möbelhaus Ikea darf seit Montag wieder eingekauft werden. „Je nach Inzidenzlage ergeben sich verschiedene Szenarien für unsere Standorte“, heißt es seitens des Möbelhauses. In allen Häusern gilt nach wie vor eine Begrenzung der Anzahl der Kunden.

Seit Montag dürfen Läden wieder komplett öffnen, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region stabil bei unter 50 liegt - unter Auflagen wie Maskenpflicht und einer begrenzten Kundenzahl. Bei einer Inzidenz bis 100 darf nach Terminvereinbarung eingekauft werden.

Einrichtungshäuser: Wann öffnet Ikea?

An einigen Standorten müssen sich die Kunden vor dem Besuch zur Terminvergabe über ein Buchungstool registrieren. So auch bei Ikea in Bremen. Seit Dienstag ist es möglich, mit einem Termin einzukaufen. In Oldenburg sind Termine ab Donnerstag buchbar. Schon im Mai durfte das Einrichtungshaus in Bremen-Brinkum zeitweise wieder öffnen.

Besucher können auf der Homepage ein verfügbares Zeitfenster für den Einlass wählen und bekommen das Ticket mit QR-Code per Email. Jede Person, die das Einrichtungshaus besucht, braucht ihr eigenes Ticket und muss pünktlich sein. Die maximale Aufenthaltsdauer im Einrichtungshaus beträgt 90 Minuten.

„Das Einkaufen mit vorheriger Terminvergabe wird von unseren Kunden sehr gut angenommen.“, sagt Louisa Klink von der Ikea-Pressestelle. Die bisherigen Öffnungen seien bisher sehr ruhig und besonnen verlaufen. „Unsere Kundinnen und Kunden sind sehr verständnisvoll, zeigen sich besonders diszipliniert und halten sich an die getroffenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.“

In einigen Ikea-Häusern kann mit Termin wieder eingekauft werden.

Das Einrichtungshaus in Bremerhaven ist bis auf Weiteres geschlossen. Dort ist es nur möglich, Ware im Internet zu bestellen und abzuholen.

„Wir beobachten die Situation sehr aufmerksam und werden die Art, wie wir unseren Kunden begegnen, gegebenenfalls kurzfristig anpassen, sollte sich die Inzidenzlage und damit die behördlichen Vorgaben ändern“, heißt es seitens Ikea.

Einzelhandel: Die aktuelle Lage in den Bundesländern

In Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Sachsen und Sachsen-Anhalt darf seit Montag mit Termin eingekauft werden, im Saarland flächenabhängig mit mehr Kunden als bisher. Auch in Nordrhein-Westfalen ist Termin-Shopping möglich.

In Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein entscheiden die regionalen Zahlen, ob der Handel in einigen Regionen auf die Terminvergabe verzichten kann. In Thüringen ist die Öffnung des Einzelhandels wegen einer Inzidenz von über 100 vorerst vertagt.

Rubriklistenbild: © dpa

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