Illegale Geschäfte

Verteidiger will Freispruch im Prozess gegen Hobby-Schützen

Hannover - Im Prozess um illegale Geschäfte mit Waffenbesitzkarten in einem Hamelner Schützenverein will die Verteidigung auf Freispruch plädieren.

Das kündigte der Rechtsanwalt des 60 Jahre alten Hauptangeklagten am Donnerstag im Landgericht Hannover an. 

Dem Mann wird schwere Bestechlichkeit vorgeworfen. Er soll dutzendfach für den Waffenerwerb notwendige Sachkunde-Nachweise ausgestellt haben, obwohl gar keine Prüfungen abgelegt wurden. Dafür soll er rund 1560 Euro von jedem Anwärter kassiert haben. Zwei weitere ehemalige Vorstandsmitglieder sind wegen Beihilfe angeklagt.

dpa

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