Verteidiger hält Brandanschlag nicht für versuchten Mord

Vor dem Landgericht Hannover müssen sich zwei Männer und eine Frau wegen eines Brandanschlags auf ein von Asylbewerbern bewohntes Haus in Salzhemmendorf verantworten. J Foto: dpa

Hannover J Mit einem Beweisantrag der Verteidigung ist der Prozess um den Brandanschlag von Salzhemmendorf vor dem Landgericht Hannover fortgesetzt worden. Sein Mandant habe keine Tötungsabsicht gehabt, sagte Roman von Alvensleben, der Rechtsanwalt des 31 Jahre alten Angeklagten, am Freitag. Deshalb sei eine Verurteilung wegen versuchter Körperverletzung mit Todesfolge in Betracht zu ziehen. Der 31-Jährige muss sich gemeinsam mit einem 25 Jahre alten Kumpel sowie einer 24-jährigen Bekannten wegen gemeinschaftlich versuchten Mordes verantworten. Das Trio soll Ende August einen Molotowcocktail in das überwiegend von Flüchtlingen bewohnte Haus im Kreis Hameln geworfen haben. Nur durch einen glücklichen Zufall wurde dabei niemand verletzt.

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