Verdacht auf Bombenblindgänger in Wilhelmshaven erhärtet

Wilhelmshaven - Der Verdacht auf einen möglichen Bombenblindgänger in Wilhelmshaven hat sich erhärtet.

Taucher haben das in sechs Metern Tiefe unter einem Wohnhaus gelegene Objekt näher erkundet. Dabei habe sich die Vermutung bestärkt, dass dort eine Kampfmittelaltlast aus dem Zweiten Weltkrieg liegt, sagte eine Sprecherin am Freitag. Endgültige Klarheit soll die Bergung am Sonntag bringen. Wegen der komplizierten Bodenverhältnisse unter dem Haus wurden dazu bereits spezielle Vorarbeiten getroffen. Zur Vorsicht ist die Evakuierung eines Wohngebietes mit rund 3300 Menschen geplant. Alle Bewohner im Umkreis von 500 Metern um den Fundort müssten bis 9.00 Uhr das Gebiet verlassen haben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Traumstart für die Wiesn - "Petrus ist ein Münchner"

Traumstart für die Wiesn - "Petrus ist ein Münchner"

Tag der offenen Tür des Industrieparks Walsrode in Bomlitz

Tag der offenen Tür des Industrieparks Walsrode in Bomlitz

Dortmund holt Punkt - Hertha BSC gewinnt Verfolgerduell

Dortmund holt Punkt - Hertha BSC gewinnt Verfolgerduell

Fotostrecke: Kruse, Eggestein und Klaassen lassen Werder jubeln

Fotostrecke: Kruse, Eggestein und Klaassen lassen Werder jubeln

Meistgelesene Artikel

Ministerin von der Leyen räumt Fehler ein

Ministerin von der Leyen räumt Fehler ein

Moorbrand in Meppen: drei Orte von möglicher Evakuierung betroffen

Moorbrand in Meppen: drei Orte von möglicher Evakuierung betroffen

Schlägerei mit 22 Mann - Kreisligaspiel abgebrochen

Schlägerei mit 22 Mann - Kreisligaspiel abgebrochen

Brand bei Meppen: Deutliche Kritik von Ministerpräsident Weil

Brand bei Meppen: Deutliche Kritik von Ministerpräsident Weil

Kommentare