Verdacht auf Bombenblindgänger in Wilhelmshaven erhärtet

Wilhelmshaven - Der Verdacht auf einen möglichen Bombenblindgänger in Wilhelmshaven hat sich erhärtet.

Taucher haben das in sechs Metern Tiefe unter einem Wohnhaus gelegene Objekt näher erkundet. Dabei habe sich die Vermutung bestärkt, dass dort eine Kampfmittelaltlast aus dem Zweiten Weltkrieg liegt, sagte eine Sprecherin am Freitag. Endgültige Klarheit soll die Bergung am Sonntag bringen. Wegen der komplizierten Bodenverhältnisse unter dem Haus wurden dazu bereits spezielle Vorarbeiten getroffen. Zur Vorsicht ist die Evakuierung eines Wohngebietes mit rund 3300 Menschen geplant. Alle Bewohner im Umkreis von 500 Metern um den Fundort müssten bis 9.00 Uhr das Gebiet verlassen haben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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