Kirchweyhe-Prozess: Fünf Jahre und neun Monate für Cihan A.

Prozess Kirchweyhe Urteil
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Beim Versuch einen Streit zu schlichten, wurde Daniel S. selber zum Opfer und starb an seinen schweren Kopfverletzungen.

Verden - Urteil im Prozess um den Tod von Daniel S. in Kirchweyhe: Das Landgericht Verden verurteilte den 21-jährigen Cihan A. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu fünf Jahren und neun Monaten Haft.

Einen ausführlichen Bericht gibt es hier

Knapp ein Jahr nach dem gewaltsamen Tod von Daniel S. in Kirchweyhe hat das Landgericht Verden das Urteil gesprochen. Die Kammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der 21-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco so heftig trat, dass der 25-Jährige an einer Gehirnblutung starb.

Ob das Opfer einen Streit schlichten wollte, blieb unklar. Der 21-Jährige wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt, aufgrund einer Entwicklungsverzögerung nach Jugendstrafrecht. Die Staatsanwaltschaft hatte sechs Jahre gefordert, die Verteidigung Freispruch.

1500 Menschen bei Trauerfeier

Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Seidel, Henschel
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Seidel, Henschel
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Seidel, Henschel

Trauer in Kirchweyhe nach Tod des 25-Jährigen

Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Kater
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Hundt
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Hundt
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Hundt
Nach dem Tod des 25-jährigen Schläger-Opfers wurden am Tatort am Kirchweyher Bahnhof heute Kerzen aufgestellt und Mahnschriften platziert. © Mediengruppe Kreiszeitung / Hundt
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1000 Menschen demonstrieren eindrucksvoll: Weyhe ist bunt

Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Rund 1 000 Menschen haben in Weyhe ein eindrucksvolles Zeichen gegen Gewalt und für Toleranz gesetzt: „Weyhe ist bunt!“ zeigten sie mit bunten Papierbögen. Dem rechten Spektrum ließen die Bürger keinen Raum – im Wortsinn. Denn die Demonstration der Partei „Die Rechte“ war auf den zwei Kilometer entfernten Rathausplatz verlegt worden. Dort versammelten sich knapp 80 Sympathisanten. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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