Unwetter halten Feuerwehr in Südniedersachsen weiter auf Trab

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Unwetter führt zu Schäden und Unfällen. Foto: Julian Stratenschulte

Göttingen - Die Feuerwehr in Südniedersachsen ist nach den Unwettern am Wochenende auch in der Nacht zum Mittwoch kaum zur Ruhe gekommen. Während es in den anderen Teilen des Bundeslandes kaum zu Gewittern kam, stürzten im Raum Göttingen erneut zahlreiche Bäume um. Rund hundert Einsätze sei man in der Nacht gefahren, sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle am Mittwochmorgen. "Zu den Hochzeiten gingen fünf bis sechs Notrufe ein."

Durch die Witterungsbedingungen sei es außerdem zu Unfällen gekommen. Auf der Autobahn 7 bei Northeim gerieten zwei Autos ins Schleudern und überschlugen sich. Die beiden Fahrer wurden verletzt und kamen in Krankenhäuser. Bei Hannoversch Münden (Kreis Göttingen) stellte sich aufgrund der rutschigen Fahrbahn ein Laster quer. Die Fahrer seien für diese Witterung häufig zu schnell unterwegs gewesen, sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle.

Auch der Bahnverkehr in Südniedersachsen war am Mittwochmorgen auf einigen wenigen Linien eingeschränkt. "Vom Wochenende waren wir aber viel Schlimmeres gewöhnt", so der Sprecher.

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