Bremen und Niedersachsen

Sturmtief "Ivan" hinterlässt  weniger Schäden

Hannover - Anders als erwartet musste die Feuerwehr in der Nacht auf Donnerstag in Bremen nicht zu Unwetter-Einsätzen ausrücken. Auch in Niedersachsen gab es am Donnerstagmorgen keine nennenswerten Schäden, wie Sprecher von Polizei und Feuerwehr sagten.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte vorBöen mit bis zu 110 Stundenkilometer an der Nordseeküste gewarnt. In der Nacht auf Mittwoch waren noch vereinzelt Bäume umgestürzt. Rund 1400 Flüchtlinge mussten dennoch vorsorglich die zweite Nacht in Folge in Schulen statt in Zelten verbringen. Die Zelte halten nach Herstellerangaben bis zu Windstärke 10 stand. Erwartet wurde Windstärke 11. In der Nacht auf Mittwoch gab es nur kleinere Schäden an den Zelten. dpa

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