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Unglück auf der Nordsee: Seemann vor Helgoland wird vermisst

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Von: Johannes Nuß

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Das DGzRS-Boot „Peter Habig“.
Vor der Insel Helgoland soll am frühen Samstagmorgen ein Seemann ins Meer gestürzt sein. Seenotretter suchten nach ihm. (Archivbild) ©  Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Vor der Insel Helgoland ist am frühen Samstagmorgen ein Seemann über Bord gegangen. Inzwischen wurde die Suche durch die Seenotretter eingestellt.

Helgoland  – Seenotretter haben am Samstag, 12. März 2022, mit großem Aufgebot nach einem vermissten Seemann auf der Nordsee gesucht. Der 41-Jährige war vermutlich über Bord gestürzt und zuletzt am frühen Samstagmorgen gesehen worden.

Unglück auf der Nordsee: Seemann vor Helgoland wird vermisst

Das teilt die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mit. Die Seenotretter koordinierten demnach bei der Suche im Seegebiet nordwestlich von Helgoland den Einsatz zahlreicher Schiffe und Luftfahrzeuge.

Mit Einbruch der Dunkelheit am frühen Abend wurde die Suche dann erfolglos eingestellt. Dies soll vorerst so bleiben – „bis zum Eintreffen neuer Erkenntnisse“, wie es hieß. Der Seemann soll gegen 5:00 Uhr das letzte Mal gesehen worden sein. Die Seenotleitung Bremen wurde gegen 10:00 Uhr alarmiert. Der Einsatz wurde gegen 19:00 Uhr eingestellt.

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Wegen eines Schadens musste eine Motorjacht von Seenotrettern auf der Nordsee gesichert werden. Das Boot war vor Wangerooge manövrierunfähig und trieb in den Wellen.

Wer ist der Mann, der im Sommer 1994 tot aus dem Meer vor Helgoland gefischt wurde? Die Polizei hat die Bevölkerung um Mithilfe gebeten, diesen „Cold Case“ doch noch aufzuklären. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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