Auto kommt von Straße ab

Tödlicher Unfall in Worpswede: Streit zwischen Gaffer und Ersthelfern

Eine Frau ist bei einem schweren Unfall in Worpswede gestorben. Nach dem Unfall kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Ersthelfern und einem Gaffer.

  • Eine Frau ist bei einem Unfall in Worpswede gestorben
  • Ein Mann und ein Kind wurden schwer verletzt
  • Ersthelfer gerieten mit einem Gaffer in eine Auseinandersetzung

Worpswede - Zu den tödlichen Unfall kam es am Sonntagnachmittag auf der Landesstraße 165 in Worpswede. Ein 53-jähriger Autofahrer war zusammen mit seiner 50 Jahre alten Beifahrerin und einem achtjährigen Kind auf der Nordsoder Straße in Richtung Worpswede unterwegs, als das Auto plötzlich nach rechts von der Straße abkam, mit einem Baum kollidierte und sich anschließend überschlug. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei war kein anderes Fahrzeug an dem Unfall in Worpswede beteiligt.

Unfall Worpswede: Mann und Kind schwer verletzt

Die Frau erlitt bei dem Unfall in Worpswede tödliche Verletzungen, sie starb noch an der Unfallstelle. Der 53-jährige Mann und das Kind wurden laut ersten Informationen schwer verletzt und kamen in Krankenhäuser. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen, wie kreiszeitung.de* berichtet.

Die Frau starb noch am Unfallort.

Neben der Polizei waren Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort. Auch ein Rettungshubschrauber wurde eingesetzt. Die Nordsoder Straße in Worpswede war zwischen Ostersode und Karlshöffenermoor für rund drei Stunden voll gesperrt.

Worpswede: Auseinandersetzung nach tödlichem Unfall

Kurz nach dem Unfall in Worpswede kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Ersthelfern und einem Autofahrer, der am Unfallort angehalten und die Situation mit seinem Handy gefilmt hatte. Weitere Details zu dem Streit kann die Polizei auf Nachfrage von kreiszeitung.de noch nicht nennen. Die Beamten haben die Ermittlungen zu der Auseinandersetzung zwischen dem Gaffer und den Ersthelfern aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zum Unfall und/oder der Auseinandersetzung geben können. Zeugen können sich unter der Rufnummer 04791/3070 bei der Polizei in Osterholz-Scharmbeck melden.

Auch bei einem tödlichen Unfall auf der A1 bei Stuhr gab es Probleme mit Gaffern. Vergangenes Jahr machte ein Gaffer Handy-Aufnahmen von einem schweren Unfall in Bremen.

*kreiszeitung.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © NonstopNews

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