Tote am Hafenbecken - Phantomzeichnung bringt Hinweise

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Ein Polizeitaucher sucht in Holzminden nach Spuren.

Holzminden  - Nach dem gewaltsamen Tod einer 33-Jährigen in Holzminden hat ein Phantombild des möglichen Täters zu neuen Hinweisen geführt.

„Wir gehen jedem Hinweis nach, das wird eine Zeit lang dauern“, sagte Polizeisprecher Jens Petersen am Mittwoch. Ein Angler hatte die Tote am Montagmorgen in der Nähe eines ehemaligen Hafenbeckens an der Weser gefunden. Wie die Obduktion ergab, starb die Frau nach massiver Gewalteinwirkung. Am Abend vor dem Verbrechen hatte die 33-Jährige gemeinsam mit einem Mann eine Gaststätte besucht. Dieser 25- bis 30-Jährige trug hellgraue Arbeitskleidung und könnte Martin heißen. Die Mordkommission „Hafen“ fahndet mit Hochdruck nach dem Unbekannten. dpa

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