Schwerer Verkehrsunfall

40-Tonner kracht in Stauende auf A1: Lastwagenfahrer (73) stirbt bei Vechta

An einem Polizeifahrzeug wird der Schriftzug „Unfall“ angezeigt.
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Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn A1 bei Vechta ist am Montagabend ein LKW-Fahrer ums Leben gekommen. (Symbolbild)

Ein 73-jähriger Lastwagenfahrer ist bei einem Unfall auf der Autobahn A1 bei Vechta getötet worden, zwei weitere Personen verletzt. Er hatte ein Stauende übersehen.

Vechta – Bei einem schweren Auffahrunfall auf der Autobahn A1 bei Vechta ist am Montagabend, 28. Juni 2021, ein 73-jähriger Mann ums Leben gekommen. Wie die Polizeiinspektion Delmenhorst mitteilte, sind bei dem Unfall zwei weitere Personen verletzt worden.

Landesbehörde:Polizei Niedersachsen
Aufsichtsbehörde:Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
Gründung:1. April 1951
Leitung:Landespolizeipräsident Axel Brockmann
Bedienstete:circa 24.000

Wie es heißt, hatte der 73-jährige Lkw-Fahrer ein Stauenende übersehen und konnte sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bekommen. Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Vechta und Lohne/Dinklage in Fahrtrichtung Osnabrück.

40-Tonner kracht auf Autobahn A1 bei Vechta in Stauende: Fahrerkabine bei Aufprall fast vollständig zerstört

Bei dem Unfall wurde die Fahrerkabine des auffahrenden Sattelzuges fast vollständig zerstört. Der andere Sattelzug wurde auf einen anderen aufgeschoben, der wiederum mit einem weiteren Lastwagen zusammenkrachte. Dabei wurden zwei weitere Fahrer, ein 33-Jähriger und ein 31-Jähriger, leicht verletzt.

Durch die Aufräumarbeiten an der Unfallstelle musste die Autobahn bis etwa 8:00 Uhr am Dienstagmorgen teilweise voll gesperrt werden. Es bildete sich ein Rückstau von acht Kilometern

Drei Sattelzüge waren anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden – nur ein Fahrzeug aus Rumänien war noch betriebsbereit. Die Sachschäden belaufen sich nach Polizeiangaben auf etwa 200.000 Euro.

Brummifahrer (73) stirbt bei Vechta: Autobahn muss voll gesperrt werden – Acht Kilometer Stau

Zum Unfall rückte die Freiwillige Feuerwehr Bakum mit 26 Kameraden und fünf Fahrzeugen aus. Durch die Malteser Vechta und Lohne wurden zur Versorgung der Verletzten zwei Rettungs- und ein Notarzteinsatzfahrzeug entsandt, auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Zur Bergung der Fahrzeuge mussten schwere Bergungskräne und Abschleppfahrzeuge angefordert werden. Für die Bergung und polizeiliche Unfallaufnahme wurde durch die Autobahnmeisterei Holdorf eine Vollsperrung eingerichtet. Zwischenzeitlich kam es zu einem Rückstau von bis zu acht Kilometern. Auf den Umleitungsstrecken kam es zu Verkehrsbehinderungen. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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