Zusammenhang mit einem Vermisstenfall denkbar

Tödliche Schüsse auf 65-Jährigen in Oldenburg

+
Kräfte der Polizei in Schutzanzügen am Tatort

Oldenburg - Nach den tödlichen Schüssen auf einen 65 Jahre alten Mann in Oldenburg sind die Hintergründe weiter unklar. "Zur Stunde gibt es keine Neuigkeiten. Die Ermittlungen sind nicht ganz so einfach", sagte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen.

Der 65-Jährige war am Donnerstagabend erschossen worden. Ein 60 Jahre alter Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm noch am Tatort in einem Geschäftsgebäude einen 38-jährigen Verdächtigen fest. 

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tat im Zusammenhang mit dem Verschwinden eines 29-Jährigen stehen könnte. Der Mann sei am 3. Juli das letzte Mal in Oldenburg gesehen worden - und zwar in der Nähe des Tatorts. Zudem gebe es bei den an der Schießerei Beteiligten eine Verbindung zu dem Vermissten.

Das Amtsgericht Oldenburg hat am Mittag Haftbefehl gegen den 38-Jährigen erlassen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Neue Union: CDU/CSU positionieren sich für Schulz und Co.

Neue Union: CDU/CSU positionieren sich für Schulz und Co.

Diese Promis bekennen sich zu Bitcoin - und sagen das voraus

Diese Promis bekennen sich zu Bitcoin - und sagen das voraus

China baut Militärstützpunkte im Südchinesischen Meer aus

China baut Militärstützpunkte im Südchinesischen Meer aus

Das sind die teuersten Promi-Flitzer aller Zeiten

Das sind die teuersten Promi-Flitzer aller Zeiten

Meistgelesene Artikel

Sexueller Missbrauch: Weiterer Tatverdächtiger aus Bremen festgenommen

Sexueller Missbrauch: Weiterer Tatverdächtiger aus Bremen festgenommen

Polizeieinsatz bei Anti-AfD-Protesten beschäftigt Innenausschuss

Polizeieinsatz bei Anti-AfD-Protesten beschäftigt Innenausschuss

Fledermäuse überwintern gern im Harz - Bestand leicht zurückgegangen

Fledermäuse überwintern gern im Harz - Bestand leicht zurückgegangen

Interne Kritik an Ablehnungshaltung der Niedersachsen-FDP

Interne Kritik an Ablehnungshaltung der Niedersachsen-FDP

Kommentare