Staatsanwalt beendet Ermittlungen nach Ölunfall in Etzel

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40 000 Liter Rohöl waren 2013 auf dem Gelände ausgelaufen. Foto: Carmen Jaspersen/Archiv

Aurich/Etzel - Die Staatsanwaltschaft Aurich hat ihre Ermittlungen nach dem Ölunfall auf dem Erdgasspeichergelände im ostfriesischen Etzel abgeschlossen.

Einer der vier beschuldigten Mitarbeiter muss 40 000 Euro an gemeinnützige Organisationen zahlen, berichteten Medien am Freitag. Im November 2013 waren auf dem Gelände in Etzel (Kreis Wittmund) rund 40 000 Liter Rohöl ausgelaufen, weil das Ventil einer Entlüftungsarmatur nicht richtig geschlossen war. Das Öl hatte sich auf sechs Kilometer Länge auf umliegende Gewässer verteilt. "Es kann weder ein vorsätzliches noch ein fahrlässiges Handeln ausgeschlossen werden", heißt es in einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft.

dpa

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