Schwere Versäumnisse vor Explosion von Fabrik in Ritterhude

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Hannover - Vor der Explosion der Chemiefabrik in Ritterhude bei Bremen vor acht Monaten hat es schwere Versäumnisse der Aufsichtsbehörden und des Unternehmens selber gegeben.

Acht Monate nach der Explosion einer Chemiefabrik in einem Wohngebiet in Ritterhude

Zu diesem Ergebnis kommt ein am Montag von Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) vorgestellter Untersuchungsbericht. Demnach hat der TÜV 2012 erhebliche Sicherheitsmängel an die Firma gemeldet, ohne dass ersichtlich sei, dass der Betreiber diese daraufhin abgestellt habe, sagte Wenzel. Viele Veränderungen an der Fabrik seien nicht ordentlich gemeldet worden und die Gewerbeaufsicht habe Sachverhalte falsch eingeschätzt und keine Konsequenzen gezogen.

Bei der Explosion der Recyclingfabrik am 9. September 2014 kam ein Mitarbeiter ums Leben.Da der Betrieb in einem Wohngebiet liegt, wurden 40 Wohnhäuser teils stark beschädigt.

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