Schulleiter kritisieren Zusammenarbeit mit Landesschulbehörde

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Hannover - Niedersachsens Schulleiter erwarten von der Landesschulbehörde mehr Unterstützung und vertrauensvollen Umgang.

"Die Art der Kommunikation zwischen Behörde und Schulleitungen ist zum Teil erschreckend. Augenhöhe, Perspektive, Transparenz und Wertschätzung: ganz häufig Fehlanzeige", sagte der Vorsitzende des Schulleitungsverbandes, Frank Stöber, bei der Tagung von 400 Schulleitern am Mittwoch in Celle. Angesichts der wachsenden Belastung empfänden Schulleiter es als schikanös, wenn sie in siebenstündigen Dienstbesprechungen mit der Behörde sitzen müssten.

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) räumte Handlungsbedarf ein. "Was die Unterstützung durch die Behörden anbelangt, müssen wir einfach besser werden." Sie kündigte zudem an, die Leiter von Grundschulen künftig stärker von Verwaltungsaufgaben entlasten zu wollen.

dpa

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