Unwetterwarnung ausgegeben

Schulausfall in Niedersachsen: Blitzeis - Landkreise reagieren auf extreme Glätte

Vereistes Schule-Schild.
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Winterchaos in Niedersachsen: In einigen Landkreisen fällt der Schulunterricht schon seit Montag aus, weil es die Verkehrslage nicht zulässt, die Schüler sicher zu transportieren.

Der anhaltende Wintereinbruch sorgt weiter für Glätte in Niedersachsen. Das hat Auswirkungen auf den Präsenzunterricht an Schulen - ein Überblick über die aktuellen Schulausfälle in Niedersachsen.

  • Viele Landkreise hatten schon in der letzten Woche den Präsenzunterricht abgesagt.
  • Der Unterricht fiel an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen aus.
  • Der Winter in Niedersachsen sorgt für erhebliche Verkehrsbehinderungen auf Straße und Schiene.

Update, 16. Februar, 6.50 Uhr: Der Präsenzunterricht und die Notbetreuung in den Schulen im Kreis und der Stadt Peine sowie im Landkreis und Stadt Gifhorn fallen am 16. Februar aus.

Wegen einer Welle an Corona-Infektionen ist im Landkreis Wesermarsch ab Montag der Präsenzunterricht an den Schulen abgesagt worden. Die Maßnahme gilt zunächst bis Ende der Woche, wie die Kreisverwaltung in Brake mitteilte.

Update, 15. Februar, 13.30 Uhr: Der Präsenzunterricht und die Notbetreuung in den Schulen in Braunschweig ist ab sofort abgesagt, teilte die Stadt Braunschweig am Mittag mit. Im Landkreis Hameln-Pyrmont, der Stadt Hameln, dem Kreis Helmstedt fielen der Präsenzunterricht und die Notbetreuung ebenfalls aus. Im Landkreis und der Stadt Osnabrück und sowie im Landkreis Leer fiel der Präsenzunterricht aus. In Ostfriesland habe es am Vormittag angefangen zu regnen, sagte eine Sprecherin der Polizeiinspektion Leer/Emden.

Update 15. Februar, 10 Uhr: Aufgrund der Witterungsverhältnisse fällt der Präsenzunterricht am Montag, 15. Februar im Kreis Leer, Landkreis und Stadt Osnabrück sowie im Kreis Helmstedt aus.

Schulausfall in Niedersachsen aufgrund von Schnee und Eisglätte

Update, 14. Februar: Aufgrund der weiter anhaltenden extremen Witterungsverhältnisse fällt der Präsenzunterricht und die Corona-Notbetreuung im Kreis Helmstedt am Montag, 15. Februar, aus.
Am Montag könne es laut Meteorologen sogar wieder zu einem Chaos auf den Straßen Niedersachsens kommen. Bei Höchsttemperaturen von -2 Grad im Harz bis 6 Grad im Westen Niedersachsens kommt es vielerorts und fast flächendeckend zu Schnee-, Schneeregen- oder Eisregenfällen.

Update 12. Februar 6.10 Uhr: In diesen Landkreisen und Städten fällt der Präsenzunterricht auch am Freitag, 12. Februar, aus: Landkreis Osnabrück, Stadt Osnabrück, Landkreis Goslar, Landkreis Hildesheim, Stadt Hildesheim, Kreis Göttingen, Landkreis Peine, Landkreis Holzminden, Wolfenbüttel, Landkreis Northeim und Landkreis Emsland, Landkreis Grafschaft Bentheim, Landkreis Hameln-Pyrmont, Stadt Hameln. (Stand 6.10 Uhr)

Update, 10. Februar, 19.30 Uhr: Im Landkreis Osnabrück und der Stadt Osnabrück fällt der Präsenzunterricht an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen bis einschließlich Freitag, 12. Februar, aus. Eine Betreuung in den Schulen sei jedoch gewährleistet. Schulausfall am Donnerstag, 11. Februar, ebenso im Landkreis Holzminden, Landkreis Hameln-Pyrmont, Stadt Hameln, Landkreis Helmstedt und der Stadt Helmstedt. Der Unterrichtsausfall bezieht sich allein auf den Präsenzunterricht und die Corona-Notbetreuung.
Im Landkreis Goslar, Landkreis Hildesheim, Stadt Hildesheim, Kreis Göttingen, Landkreis Peine, Wolfenbüttel, Landkreis Northeim und Landkreis Emsland fällt der Präsenzunterricht bis zum 12. Februar aus. Der Präsenzunterricht an den allgemein- und berufsbildenden Schulen im Landkreis Grafschaft Bentheim fällt auch am Donnerstag, den 11. und Freitag, den 12. Februar, aus. (Stand 19.30 Uhr) 

Update, 10 Februar, 05.58 Uhr: Der Winter hat Niedersachsen fest im Griff. In einigen Landkreisen so stark, dass nun schon den dritten Tag in Folge die Schülerbeförderung nicht gewährleistet ist. Die folgenden Landkreise und Städte haben für Mittwoch gemeldet (Stand 08.58 Uhr). Wir aktualisieren laufend weiter.

Schulausfall am Mittwoch, 10. Februar gemeldet: Grafschaft Bentheim, Landkreis Helmstedt, Stadt Helmstedt, Landkreis Goslar, Landkreis Hameln-Pyrmont, Stadt Hameln, Landkreis Hildesheim, Stadt Hildesheim, Emsland, Braunschweig, Landkreis Göttingen, Stadt Göttingen, Landkreis Diepholz, Wolfsburg, Landkreis Peine, Landkreis und Stadt Wolfenbüttel, Landkreis Gifhorn, Stadt Gifhorn, Landkreis Holzminden, Northeim, Salzgitter, Region Hannover und Stadt Hannover
Im Landkreis und der Stadt Osnabrück fällt der Präsenzunterricht an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen bis einschließlich Freitag, 12. Februar, aus. 

Update, 9. Februar, 5.45 Uhr: Auch in Salzgitter, Heidekreis, Schaumburg, Oldenburg, Region Hannover, Uelzen und Wolfsburg ist der Präsenzunterricht abgesagt.

Update, 8. Februar, 18 Uhr: In weiten Teilen von Niedersachsen schneit es weiter kräftig. Schneeverwehungen und eisige Kälte machen den Räumdiensten weiter zu schaffen. Das bedeutet, auch am Dienstag kommt es zu Schulausfällen in Niedersachsen.

Schulausfall, Dienstag, 9. Februar: Landkreis Diepholz, Landkreis Holzminden einschließlich Grundschule Duingen und Oberschule Delligsen; Grafschaft Bentheim, Landkreis Göttingen, Stadt Göttingen, Landkreis Hameln-Pyrmont, Stadt Hameln, Emsland, Stadt und Landkreis Osnabrück, Landkreis und Stadt Gifhorn, Landkreis und Stadt Wolfenbüttel, Landkreis Hildesheim, Landkreis Peine, Landkreis Celle, Landkreis Nienburg/Weser, Braunschweig, Northeim, Wolfsburg, Goslar, Helmstedt, Vechta, Lüchow-Dannenberg, Cloppenburg,

SCHULAUSFÄLLE - Update 8.Februar, 6 Uhr: Zahlreiche Kreise und Städte teilten mit, dass wegen der massiven Schneefälle der Präsenzunterricht an allgemein- und berufsbildenden Schulen am Montag ausfällt. Das Homeschooling bleibe von der Absage des Präsenzunterrichts aber unberührt, teilten die Kommunen mit. Der Schulbusverkehr ist vielerorts eingestellt. Vereinzelt soll eine Notbetreuung in Schulen und Kindertagesstätten in eingeschränkter Form angeboten werden.

Schulausfälle meldeten bis zum späten Sonntagabend etwa die Region Hannover sowie die Kreise Ammerland, Aurich, Göttingen, Friesland, Goslar, Northeim, Hameln-Pyrmont, Helmstedt, Holzminden, Diepholz, Cloppenburg, Vechta, Osnabrück, Peine, Verden, Rotenburg, Heidekreis, Schaumburg, Nienburg, Hildesheim, Celle, Uelzen, Leer, Lüchow-Dannenberg, Oldenburg, Osterholz, Wesermarsch und Wolfenbüttel sowie die Grafschaft Bentheim. Auch die Städte Hannover, Salzgitter, Braunschweig und Wolfsburg sagten den Unterricht ab.

Schulausfall in Niedersachsen

Update 7. Februar, 19.13: Die Reihe der Schulabsagen am Montag geht weiter. Auch die Landkreise Hildesheim, Northeim, Celle, Nienburg/Weser, Verden, Ammerland und Diepholz haben den Präsenzunterricht aufgrund der Wetterlage abgesagt. Damit haben nun 16 Landkreise in Niedersachsen diese Konsequenz gezogen.

Update 7. Februar, 18.15 Uhr: Auch die Landkreise Uelzen und Vechta ziehen nach und lassen den Unterricht am Montag ausfallen. In Niedersachsen fällt der Unterricht bisher - neben den beiden neuen Meldungen - auch in den Landkreisen Göttingen, Oldenburg, Helmstedt, Hameln-Pyrmont, Holzminden, Cloppenburg und Wolfenbüttel aus.

Update 7. Februar, 17.42 Uhr: Für den Landkreis Oldenburg und die Graf-Anton-Günther-Schule in der Stadt Oldenburg wird für Montag der Präsenzunterricht sowie die coronabedingte Notbetreuung abgesagt. Distanzunterricht findet statt. Es erfolgt keine Schülerbeförderung, so die Kreisverwaltung. Auch die Landkreise Cloppenburg, Holzminden und Wolfenbüttel haben ihren Unterricht für morgen abgesagt.

Ursprungsartikel 7. Februar, 16.27 Uhr: Niedersachsen - Der Winter holt Niedersachsen ein. Am Wochenende kam es in vielen Teilen des Landes zu erheblichen Schneefällen. Auch die Verkehrssicherheit im Land leidet unter dem Schneechaos, glatte und verschneite Straßen erschweren das Vorankommen erheblich. Das ist ein wichtiger Grund dafür, dass der Präsenzunterricht in den Schulen in vielen Landkreisen abgesagt wird und die Schüler Zuhause bleiben müssen.

LandNiedersachsen
HauptstadtHannover
Bevölkerung7,982 Millionen
RegierungschefMinisterpräsident Stephan Weil

Schulausfall in Niedersachsen: Kreise Göttingen, Hameln-Pyrmont und Helmstedt sagen Präsenzunterricht ab

Viele Schüler in Niedersachsen dürften sich freuen: Der Präsenzunterricht an allgemein- und berufsbildenden Schulen im Landkreis und in der Stadt Göttingen fällt am Montag wegen des massiven Wintereinbruchs aus. Das gelte auch für die Notbetreuung - nicht aber für Distanzunterricht und Homeschooling, teilte der Landkreis am Sonntag mit. Die derzeitige Wetterlage mit starken Schneefällen und Schneeverwehungen sei der Grund für den Schulausfall. Es sei einfach nicht sicher, dass die Straßen für die Schülerbeförderung geräumt werden können, heißt es weiter.

Auch im Kreis Helmstedt ist es bereits beschlossene Sache, dass der Unterricht an Schulen im Landkreis am Montag ausfallen wird. Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat ebenfalls am Sonntagnachmittag mitgeteilt, dass der Präsenzunterricht an allgemein- und berufsbildenden Schulen am Montag ausfällt. Dies gelte auch für die Stadt Hameln.

Schulausfall in Niedersachsen: Landkreise Nienburg und Oldenburg entscheiden kurzfristig

In anderen Landkreisen in Niedersachsen ist die Lage noch unklar. In vielen Orten werde die Entscheidung darüber, ob der Präsenzunterricht stattfinden kann, erst am Montagmorgen getroffen. So auch im Landkreis Nienburg. Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass witterungsbedingte Gefahren zu einem Ausfall des Präsenzunterrichtes am Anfang der nächsten Woche führen könnten. In diesem Fall würde für alle Schüler auf Homeschooling umgestellt werden.

Noch am Sonntag soll im Landkreis Oldenburg darüber entschieden werden, ob Schülerinnen und Schüler in die Schule können. Die Kreisverwaltung bittet daher Eltern und Schüler, sich am Sonntag im Laufe des Tages über die bekannten Kanäle über einen Ausfall der Schülerbeförderung zu informieren. Doch auch viele andere Landkreise diskutieren darüber, ob der Schulunterricht die kommenden Tage stattfinden kann. Angesichts der Wetterlage dürfte der ein oder andere Landkreis noch nachziehen und einen Schulausfall verkünden.

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