Fahndung nach Täter läuft

16-Jährige erstochen – Täter auf der Flucht

Die Ermittlungen laufen „auf Hochtouren“: Ein Zeuge entdeckt ein schwer verletztes 16-jähriges Mädchen. Im Krankenhaus konnte nur noch ihr Tod festgestellt werden.

Großröhrsdorf – Eine Tragödie überschattet am Abend des 15. Septembers 2021 die sächsische Kleinstadt Großröhrsdorf. Wie ein Sprecher der Polizei am Mittwochabend mitteilt, handelt es sich dabei um die Tötung eines 16-jährigen Mädchens. Während die zuständigen Beamten noch auf intensiver Täter-Fahndung sind, begleitet die Bluttat erste – aktuell noch unbestätigte – Mutmaßungen zum Tathergang.

Stadt:Großröhrsdorf
Fläche:40,86 km²
Bevölkerung:6.966 (Stand: 2008)
Bevölkerungsdichte:236 Einwohner je km2

Mehrere Medien sprechen etwa von einer brutalen Messer-Attacke, die letzten Endes zum Tod der jungen Frau führte. Wie unter anderem die „Süddeutsche“ berichtet, konnte das Mädchen zunächst noch reanimierten werden, ehe die 16-Jährige im Krankenhaus verstarb.

Aufgefunden zwischen Garagen: 16-jähriges Mädchen stirbt trotz Reanimierungsversuchen

Nach Angaben der Polizei war es 15.45 Uhr, als ein Zeuge das Ausmaß dieses Gewaltverbrechens mit eigenen Augen sah. In einem Garagenkomplex soll das schwer verletzte Opfer aufgefunden worden sein. Bei dem Fundort handelt es sich um die Johann-Sebastian-Bach-Straße in Großröhrsdorf. Inmitten einer Kleinstadt, die nur rund 7.000 Einwohner zählt. Alarmierte Sanitäter leiteten unmittelbar Maßnahmen zur Ersten Hilfe ein. Sie reanimierten das verletzte Mädchen – doch leider vergebens. Wenig später erlag das Mädchen im Krankenhaus ihren Verletzungen.

Die Ermittlungen zum Tod einer 16-jährigen Frau in Sachsen laufen „auf Hochtouren“.

Die Ermittlung laufen jetzt „auf Hochtouren“, bekräftigte eine Sprecherin der Polizei. Der mutmaßliche Tatort wurde weiträumig abgesperrt, Polizei und Mordkommission fahnden nach dem männlichen Tatverdächtigen. Über Motive, Tatwaffe und Hergang gibt es bisher nur wenig gesicherte Informationen. Die „Bild“ geht von einer tödlichen Messer-Attacke aus, wie sie zuletzt auch Hamburg-Altona in Angst und Schrecken versetzte*. Diese Information konnte zum aktuellen Zeitpunkt jedoch nicht bestätigt werden.

Die Polizei Görlitz hofft unterdessen auf Zeugenhinweise. Unter der Rufnummer 03581 468 - 0 oder jeder anderen Polizeidienststelle nimmt das Führungs- und Lagezentrum der Polizei hilfreiche Beobachtungen zum Tatverlauf entgegen. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © dpa/Tino Plunert

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