Ein Jahr lang

Polizei Osnabrück testet Wasserstoffauto als Streifenwagen

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Einen Streifenwagen mit Wasserstoffantrieb will die Polizeidirektion Osnabrück im kommenden Jahr testen. Das Foto zeigt das wasserstoffbetriebene Fahrzeug der Polizei Hamburg.

Die Polizei Osnabrück will ab Frühjahr 2020 ein Wasserstofffahrzeug im Streifenwagen-Dienst testen. Ein Jahr lang soll das Auto auf seine Praxistauglichkeit getestet werden. 

Osnabrück - Die Polizeidirektion Osnabrück will neben Elektrofahrzeugen auch die Eignung von Wasserstofffahrzeugen als Streifenwagen testen. Wie die Behörde am Samstag mitteilte, soll das Auto eines koreanischen Herstellers im Frühjahr in Dienst gestellt werden. 

Bis dahin soll der Wagen vom normalen Personen- zum Funkstreifenwagen umgebaut werden. Ein Jahr lang solle der Streifenwagen dann auf seine Praxistauglichkeit getestet werden.

Polizei Osnabrück: Eletroautos, Pedelecs und E-Motorräder schon im Einsatz

Der neue Streifenwagen kommt mit einer Tankfüllung rund 750 Kilometer weit. Wegen fehlender lokaler Emissionen komme dieses Auto einer Stadt mit hohen Schadstoffbelastungen wie Osnabrück besonders zugute, sagte ein Sprecher. 

Im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück, der vom Teutoburger Wald bis zu den ostfriesischen Inseln reicht, sind bereits 20 Elektroautos, 12 Pedelecs und drei Elektromotorräder im Einsatz. Im Oktober hatte die Hamburger Polizei einen wasserstoffbetrieben Streifenwagen in Betrieb genommen.

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