Wohl keine Verbindung zur Rockerszene

Geschäftlicher Streit möglicherweise Motiv für Todesschüsse

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Die Polizei ermittelt weiter nach den tödlichen Schüssen.

Oldenburg - Ein 38-Jähriger soll möglicherweise wegen eines geschäftlichen Streits einen 65-Jährigen in Oldenburg erschossen haben. Die Ermittler gehen zurzeit nicht davon aus, dass eine mögliche Verbindung in die Rockerszene eine Rolle bei der Bluttat gespielt hat.

Dies sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Die Ermittler verdächtigen den 38-Jährigen, Ende Juli einen 65-Jährigen mit drei Schüssen getötet und einen 60-Jährigen massiv verprügelt zu haben. Die Opfer sind der Onkel und der Vater eines 29-Jährigen, der seit Anfang Juli als vermisst gilt. 

Er soll früher Mitglied der Rockergruppe Hells Angels gewesen sein. Eine Sonderkommission der Polizei sucht nach dem Verschwundenen. Nach Angaben des Polizeisprechers ist es noch unklar, ob der Mann abgetaucht ist oder Opfer eines Verbrechens wurde.

dpa

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