Ölbohrloch in Geeste soll verschlossen werden

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Bohrspezialisten verlassen die Unglücksstelle am Erdölbohrloch bei Geeste (Niedersachsen).

Geeste - Nach der Gasexplosion auf einem Erdölfeld im emsländischen Geeste soll das Bohrloch verschlossen werden.

Wie das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie am Freitag mitteilte, soll dafür zunächst eine bei dem Unglück schwer beschädigte Winde abgebaut werden. Dazu müsse aber zunächst eine Hilfskonstruktion aufgestellt werden. Ein Experte aus den USA unterstütze die Arbeiten. Bei der Explosion amDienstagabend wurden vier Arbeiter schwer verletzt. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Ihr Zustand sei unverändert ernst, sagte ein Sprecher des Ölförderunternehmens GdF Suez.  dpa

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