Gestrandete Pottwale starben an Herz- und Kreislaufversagen

Tönning - Nach dem Tod von 30 Pottwalen in der Nordsee haben Experten erste Obduktionsergebnisse vorgestellt. Demnach starben die 13 in Schleswig-Holstein gestrandeten Meeressäuger an Herz- und Kreislaufversagen.

Die Tiere waren alle in einem guten Gesundheits- und Ernährungszustand, wie Ursula Siebert von der Tierärztlichen Hochschule Hannover am Mittwoch in Tönning (Kreis Nordfriesland) sagte. Bei den Untersuchungen seien in den Verdauungssystemen teils große Mengen Plastikmüll gefunden worden. „Dies war aber nicht der Grund für die Strandung und den Tod der Tiere“, sagte Siebert.
dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Hunde aus dem Tierheim nach Hause bringen

Hunde aus dem Tierheim nach Hause bringen

Intensives Training am Donnerstag

Intensives Training am Donnerstag

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Meistgelesene Artikel

Landtagswahl 2017 - Vorstellung der Parteien

Landtagswahl 2017 - Vorstellung der Parteien

Räumdienste starten am Wochenende in die Saison

Räumdienste starten am Wochenende in die Saison

Auffahrunfall mit fünf Verletzten auf der A1 bei Lohne

Auffahrunfall mit fünf Verletzten auf der A1 bei Lohne

Niedersächsische Unternehmen fürchten Fachkräftemangel

Niedersächsische Unternehmen fürchten Fachkräftemangel

Kommentare