Niedersächsische Firma erhielt erschwindeltes Geld zurück

Hannover - Mit einem blauen Auge davongekommen ist ein niedersächsisches Unternehmen, das Mitte August über den sogenannten Geschäftsführertrick um 500 000 Euro geprellt worden war. „Das Geld ist wieder da, der öffentliche Druck war wohl zu stark“, erklärte Tilman Brunner von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hannover der Deutschen Presse-Agentur.

Brunner sprach von einem Einzelfall. „Es ist unklar, ob das Geld von der Bank oder auf Anweisung der chinesischen Regierung kam, die negative Schlagzeilen vermeiden will“, sagte Brunner. Er rief erneut im Export tätige Unternehmen dazu auf, bei hohen Geld-Überweisungen ins Ausland vorsichtig zu sein.

Bei der Betrugsmasche nehmen Unbekannte mit offenkundigen Insider-Kenntnissen Unternehmen mit geschäftlichen Aktivitäten in China im Visier. Dabei werden meist gefälschte Vorgesetzten-Mails an Mitarbeiter mit weitreichenden Befugnissen verschickt, die zu äußerster Verschwiegenheit aufgerufen werden.

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