Niedersachsens Sparkassen planen Filialschließungen und neue Gebühren

Hannover - Niedersachsens 46 Sparkassen wollen sich mit der Schließung unrentabler Kleinstfilialen und neuen Gebühren für bislang kostenlose Girokonten für schwierige Zeiten wappnen.

„2016 wird vermutlich das letzte noch auskömmliche Jahr sein - danach werden wir in schwieriges Terrain kommen“, sagte der Präsident des Sparkassenverbands Niedersachsen, Thomas Mang, am Donnerstagabend in Hannover. Er kritisierte eine überbordenden Regulierungswut der Behörden. „Das Maß ist voll“, sagte er, „man darf die Regulierung nicht überstrapazieren.“ 2015 werde die Geschäftsentwicklung wohl noch zufriedenstellend ausfallen. Das Betriebsergebnis wird nach seinen Erwartungen im Vergleich zum Vorjahr vor Steuern um acht Prozent auf 840 Millionen Euro sinken (2014: 910 Mio).

dpa

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