Niedersachsens Landtag:

Gedruckte Zeitungen und Epaper sollen gleich besteuert werden

Foto: Holger Hollemann/Archiv
+
Der niedersächsische Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD).

Hannover - Niedersachsen will sich für einheitliche Steuersätze bei Zeitungen und Medienangeboten im Internet einsetzen. Das hat der Landtag am Donnerstag in Hannover beschlossen.

Bisher gelten für die Online-Angebote von Zeitungen in Deutschland 19 Prozent Mehrwertsteuer, für gedruckte Zeitungen gilt der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent.

Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD) sagte, der Schlüssel für eine Lösung liege in Brüssel. „Im Kern müssen wir auf die EU-Kommission einwirken.“ Eine Ermäßigung des Mehrwertsteuersatzes für Online-Angebote von Zeitungen stehe derzeit nicht im Einklang mit den EU-Richtlinien. „Der Gedanke, beide Leistungen gleichzustellen, ist nicht abwegig, sondern vernünftig“, sagte Schneider. Eine Änderung sei eine konsequente Anpassung des Rechtsrahmens an die veränderte Realität.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

iPhone 13 jetzt schon sichern – zu diesen Hammer-Konditionen

iPhone 13 jetzt schon sichern – zu diesen Hammer-Konditionen

Angela Merkel: die wichtigsten Momente ihrer Karriere

Angela Merkel: die wichtigsten Momente ihrer Karriere

Meistgelesene Artikel

Sturm und Schnee: In Bremen und Niedersachsen wird es ungemütlich

Sturm und Schnee: In Bremen und Niedersachsen wird es ungemütlich

Sturm und Schnee: In Bremen und Niedersachsen wird es ungemütlich
Weil heterosexuell: Aldi erntet Shitstorm wegen Karottenfamilie

Weil heterosexuell: Aldi erntet Shitstorm wegen Karottenfamilie

Weil heterosexuell: Aldi erntet Shitstorm wegen Karottenfamilie
Tierheim-Hündin kuschelt sich so lange an Reporter, bis er sie adoptiert <br/>

Tierheim-Hündin kuschelt sich so lange an Reporter, bis er sie adoptiert

Tierheim-Hündin kuschelt sich so lange an Reporter, bis er sie adoptiert
2G-Plus: Das bedeutet die Corona-Regel

2G-Plus: Das bedeutet die Corona-Regel

2G-Plus: Das bedeutet die Corona-Regel

Kommentare