Niedersachsen-Wetter im Ticker

Sonnenschein und blauer Himmel: Hochsommer kehrt zurück

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Der Hochsommer kehrt zurück.

Am Wochenende kehrt der Hochsommer nach Niedersachsen zurück. Temperaturen bis zu 30 Grad oder sogar mehr werden erwartet.

  • Hochsommer kehrt zurück in den Norden
  • Wetterdienst warnt vor Sturm
  • Gewitter-Warnung an der Nordseeküste und Nordwesten
  • Wechselhaftes Wetter mit Schauern und Gewittern bleibt

Update, Freitag 23. August: Sommer kehrt zurück

Im Norden Deutschlands kehrt am Wochenende der Hochsommer zurück. In Niedersachsen und Bremen werden Temperaturen von 30 Grad oder mehr erwartet. Laut der Prognose werden am Samstag und Sonntag an den Küsten die Temperaturen auf bis zu 25 Grad Celsius ansteigen.

„Die einzelnen Wolken trüben den Sonnenschein kaum“, sagt ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes am Freitag. Nachts liegen die Temperaturen bei etwa 15 bis 17 Grad Celsius auf dem Festland und bei bis zu 19 Grad Celsius an den Küsten, so die Prognose.

Update, Freitag 9. August: Es wird stürmisch

Dieses Wochenende dürfte es wieder einmal in sich haben, sagen Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Vor allem Küsten- und Inselbewohner müssen sich auf Unwetter durch das Sturmtief „Yap“ einstellen. 

Auch Teile des Binnenlandes werden von Starkregen, Hagel und Sturm betroffen sein. Örtlich könne dieser über Ostfriesland in Böen auf Stärke 10 anwachsen, und auch der Sonntag werde windig, sagte ein DWD-Sprecher.

Nordseeküste: Einschränkungen im Fährverkehr

Im Fährverkehr waren bis Freitagmittag zwei Einschränkungen angekündigt: Die Helgoland-Fähre Samstagmittag von Helgoland nach Cuxhaven verkehrt nicht, auch die Verbindung um 15 Uhr ab Cuxhaven nach Helgoland entfällt. Zudem ist die Tagesfahrt von Hooksiel nach Helgoland gestrichen. 

Am Sonntag ist höchstens im äußersten Norden noch eine steife Brise spürbar. Sonst soll es viel Sonnenschein und sommerliche Temperaturen zwischen 24 und 30 Grad geben. In der Heide und in Südniedersachsen steigen die Temperaturen am Samstag auf rund 27 Grad.

Update, Mittwoch 7. August: Gewitter-Warnung an der Nordsee

Vor starkem Gewitter mit Sturmböen und Starkregen warnt der Wetterdienst am Mittwochmittag an der Nordseeküste zwischen Borkum und Wangerooge. Auch auf dem Festland im Nordwesten von Niedersachsen zwischen Emden und Horumersiel können sich Gewitter entladen und Regenmengen bis zu 20 Liter/Quadratmeter mit sich bringen.

Im restlichen Niedersachsen bleibt es zwar wechselhaft, aber Gewitter sind am Mittwoch nicht angekündigt. Die Temperaturen liegen bei 25/26 Grad maximal über Tag.

Update, Dienstag 6. August: Neue Gewitter im Anmarsch

Die Feuerwehren in Niedersachsen müssen sich für die kommenden Tage auf weitere Einsätze nach Gewittern einstellen. Besonders stark betroffen werde am Mittwoch voraussichtlich der südöstliche Teil des Landes sein, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Hamburg.

Niedersachsen: Wetterdienst warnt vor Starkregen

Vereinzelt könne es auch zu Starkregen kommen. In den anderen Landesteilen müsse ebenfalls mit durchziehenden Gewittern gerechnet werden. In den folgenden Tagen werde sich an der Lage nur wenig ändern. Es bleibe wechselhaft

Lesen Sie auch: Tipps für Gewitter, Blitz und Starkregen - So sollten Sie sich bei Unwettern verhalten.

Nach einem heftigen Gewitter mit Starkregen mussten die Feuerwehren am Montagabend im Raum Lehrte in der Region Hannover zu mehr als 40 Einsätzen ausrücken. Nach Angaben eines Sprechers waren Keller vollgelaufen, Bäume umgestürzt und Teile von Dächern herabgefallen.

Schon gelesen? Die Feuerwehren in Diepholz hatten allein am Freitag, 2. August, mehr als 200 Einsätze nach einem schweren Gewitter.

Update, Dienstag 30. Juli, 14.30 Uhr: Hitzerekord in Lingen unbrauchbar

42,6 Grad – der Hitzeort Lingen ist in aller Munde. Bezüglich des Standorts der Wetterstation gibt es aber so viel berechtigte Kritik, dass dieser Wert gestrichen werden sollte. Die Meteorologen von WetterOnline haben nun entschieden, d en Wert nicht in ihren Rekordlisten zu führen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Um Messungen miteinander vergleichen zu können, gelten Standards der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Sie regeln, dass Thermometer an offiziellen Wetterstationen belüftet und strahlungsgeschützt sein müssen. Zudem werden wichtige Anforderungen an die nähere Umgebung einer Messstelle formuliert, damit deren Werte nicht durch Bebauung, asphaltierte Flächen oder zu starken Bewuchs verfälscht werden.

Schaut man sich Bilder der Wetterstation in Lingen an, so fallen dichte Hecken und eine hohe Baumreihe in nächster Nähe zum Thermometer auf. „Der natürliche Bewuchs im nächsten Umfeld der Wetterstation hat in den letzten Jahren derart zugenommen, dass es in puncto ‚Belüftung‘ in Lingen größte Probleme gibt. Die Folge ist, dass sich Hitze dort bei intensiver Sonneneinstrahlung und wenig Wind staut.“, erklärt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. „In der Folge werden Extremtemperaturen gemessen, die deutlich von Messungen im Umland abweichen.“ 

Niederländische Meteorologen haben dieses Phänomen als „Garteneffekt“ bezeichnet. Tatsächlich sticht Lingen sogar regelmäßig dramatisch aus den Messungen umliegender Orte hervor, mehrere Grad Abweichung sind keine Seltenheit. Matthias Habel kommentiert dies mit den Worten: „Die in Lingen gemessenen Spitzenwerte sind für nationale wie internationale Vergleiche einer Hitzewelle schlicht unbrauchbar. Der Fehler kann je nach Wetterlage ein bis drei Grad betragen.“

Update, Freitag 26. Juli, 14 Uhr: Autobahn-Schäden möglich

In Niedersachsen warnt die Landesregierung vor möglichen Hitzeschäden auf den Autobahnen.

Das Verkehrsministerium in Niedersachsen warnt Autofahrer vor möglichen Hitzeschäden an Autobahnen. Auf den relativ wenigen Abschnitten, wo noch alte Betonplatten liegen, könnten diese sich wegen der außergewöhnlichen Hitze gegeneinander verschieben, sagte eine Ministeriumssprecherin am Freitag. 

„Autofahrer sind aufgefordert, die Geschwindigkeit anzupassen und vorausschauend zu fahren.“ Zugleich kontrollierten die Straßenmeistereien die betroffenen Abschnitte und stellten Tempolimits auf, wenn sich Probleme abzeichnen. 

An einer Abfahrt der A7 in der Lüneburger Heide war vor einigen Tagen so ein als Blow-up bezeichneter Schaden entdeckt worden. Straßenarbeiter nahmen das brüchige Material heraus und füllten das Loch wieder.

Update, Freitag 26. Juli, 11 Uhr: Atomkraftwerk vor Abschaltung

Die Wassertemperatur der Weser steigt, daher soll das Atomkraftwerk Grohnde im Kreis Hameln-Pyrmont voraussichtlich am Freitagmittag abgeschaltet werden. Ab 26 Grad in der Weser dürfe zum Schutz des Ökosystems kein wärmeres Kühlwasser mehr in den Fluss eingeleitet werden, sagte eine Sprecherin des niedersächsischen Umweltministeriums.

Das Atomkraftwerk Grohnde muss am Freitagmittag voraussichtlich abgeschaltet werden.

Sobald sich die Weser nachhaltig abkühle, werde der Betrieb wieder aufgenommen, teilte der Betreiber Preussen Elektra mit. Dies werde voraussichtlich am Sonntag der Fall sein.

Update, Freitag, 26. Juli, 10 Uhr: 

Schon vor 13 Jahren gab es hohe Temperaturen im Landkreis Diepholz. In Bassum wurden am 20. Juni 2006 37,5 Grad gemessen.

Update, Donnerstag, 25. Juli, 18.15 Uhr: 42,6 Grad in Lingen

Nach vorläufigen Messergebnissen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wurden am Donnerstag um 17 Uhr in Lingen 42,6 Grad registriert. „Wir müssen noch prüfen, ob dieser Wert Bestand hat“, sagte ein DWD-Sprecher angesichts des Ausnahme-Messwerts.

Update, Donnerstag, 25. Juli, 17.40 Uhr: Es geht noch heißer

In Lingen wurden um 15.50 Uhr 42  Grad gemessen, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes. Um 15.10 Uhr waren an der gleichen Messstation 41,5 Grad verzeichnet worden. Damit wurde in Deutschland erstmals seit Beginn der Temperatur-Aufzeichnungen die 41 Grad-Marke geknackt.

Oberbürgermeister von Lingen gibt frei

Dieter Krone, Oberbürgermeister der 58.000 Einwohner zählenden Stadt, hatte nach eigenen Worten gegen Mittag so eine Vorahnung. „Ich habe mir die Temperaturwerte in Deutschland angeschaut und da waren wir schon ganz vorne dabei“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. 

Prompt gab der parteilose Politiker den rund 500 Bediensteten der Stadtverwaltung ab 15 Uhr hitzefrei. „Wenn man der heißeste Ort Deutschlands ist, darf man das auch tun“, sagte Krone. Nur das Bürgerbüro war am Donnerstag mit zwei Mitarbeitern noch bis 17 Uhr besetzt. Krone selbst saß am späten Nachmittag bei „nur“ 32 Grad in seinem Büro - in der weitgehend ausgestorbenen Stadtverwaltung. „Da ist zuletzt einiges liegengeblieben.“

Update, Donnerstag, 25. Juli, 16.10 Uh r: Heißer Brocken

Auf dem Brocken im Harz ist es am Donnerstag so warm geworden wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Schon am Mittag wurden auf dem 1.141 Meter hohen Berg 29,7 Grad Celsius gemessen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes in Leipzig sagte. Damit ist der bisherige Topwert von 29,0 Grad von August 2012 auf jeden Fall übertroffen. Der neue Rekord könnte noch höher ausfallen, laut DWD sind die absoluten Höchsttemperaturen am späten Nachmittag zu erwarten

Update Donnerstag, 25. Juli, 15.10 Uhr: Hitzerekord geknackt

In Niedersachsen ist am Mittwoch wohl ein Hitzerekord erreicht worden: 41,5  Grad wurden um 15.10 Uhr in der Messstation in Lingen im Emsland gemessen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf Basis vorläufiger Messungen mitteilte. 

Die bis dahin höchste Temperatur in Niedersachsen seit Beginn der Aufzeichnungen war am 9. August 1992 an der Wetterstation in Unterlüß im Landkreis Celle gemessen worden - damals waren es 38,6 Grad. 

Der Rekord für Bremen stammt mit 37,6 Grad vom selben Tag - er wurde am Mittwoch nicht gebrochen

Neuer Hitzerekord kann gebrochen werden

Es sei möglich, dass es bereits am Donnerstag wieder einen Hitzerekord für Niedersachsen geben werde, sagte der Sprecher. „Prädestiniert ist dafür wieder die Station in Lingen - dort rechnen wir mit gut 39 Grad, vielleicht auch einen Ticken mehr.“ An den Küsten rechnet der Wetterdienst mit Höchstwerten um die 30 Grad.

Auch bundesweit ist am Mittwoch der Hitzerekord geknackt worden, und zwar in Nordrhein-Westfalen.

Update Mittwoch, 24. Juli, 10 Uhr: Hitzewarnung

Der Deutsche Wetterdienst hat für Niedersachsen am Mittwoch eine Hitzewarnung ausgegeben. Zwischen 11 und 19 Uhr wird vor einer starken Wärmebelastung gewarnt. Insbesondere alte und pflegebedürftige Menschen seien extrem belastet.

Am Mittwoch werden Spitzentemperaturen von bis zu 34 Grad entlang der Elbe, bis zu 36 Grad im Raum Göttingen und bis zu 38 Grad im Raum Osnabrück erwartet.

Alte Menschen und Kinder sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums von der Hitze besonders gefährdet. „Sie bemerken einen Hitzestau oder Flüssigkeitsmangel häufig nicht rechtzeitig“, sagte Staatssekretär Heiger Scholz. Hitzschlag oder Sonnenstich drohten. 

Ein Hitzschlag entsteht nach Angaben des Ministeriums, wenn der Körper mehr Wärme aufnimmt als er abgeben kann. So gerate die Körpertemperatur außer Kontrolle und steige rasch an. Ein Sonnenstich entstehe durch längere direkte Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf. Besonders gefährdet seien Kleinkinder.

Der Hochsommer kehrt zurück.

Problematisch sind die Temperaturen auch für Tiere. Egal ob Hund, Pferd oder Kuh: Besitzer sollten laut Landwirtschaftsministerium auf Schatten und Wasser achten.

Update Dienstag, 23. Juli, 16.30 Uhr: Hohe Waldbrandgefahr

Weil es ziemlich trocken ist, steigt die Waldbrandgefahr - mancherorts wird laut DWD die höchste Warnstufe 5 erreicht. Rauchen und Feuer sind in den Wäldern verboten. Autos sollten nicht über trockenem Gras abgestellt werden. Im Landkreis Hildesheim brannte am Montag ein Weizenfeld - rund zwölf Hektar sind zerstört.

Update Dienstag, 23. Juli: Möglicher Rekord in Niedersachsen

Die Menschen in Niedersachsen und Bremen müssen sich in den nächsten Tagen auf heißeres Wetter einstellen. Am Donnerstag wird mit vorhergesagten Temperaturen von stellenweise rund 39 Grad vermutlich sogar der niedersächsische Temperaturrekord von 36,9 Grad Celsius geknackt werden, wie eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Dienstag sagte. Dieser war im Juni im Kreis Celle aufgestellt worden und hatte den alten Rekord von 1947 abgelöst.

Die Nordsee, hier in Harlesiel, verspricht Abkühlung bei diesen Temperaturen.

Schon am Dienstag klettern die Temperaturen in Niedersachsen auf bis zu 32 Grad im Emsland und 33 Grad im Weserbergland. Am Mittwoch werden Spitzentemperaturen von bis zu 34 Grad entlang der Elbe, bis zu 36 Grad im Raum Göttingen und bis zu 38 Grad im Raum Osnabrück erwartet. Bei einer Maximaltemperatur von rund 30 Grad wird es an den niedersächsischen Küsten und auf den Inseln noch am kühlsten. Die extreme Hitze werde aber zum Wochenende zunächst vorüber sein, erklärte ein DWD-Meteorologe am Montag.

Wer bei der Hitze Abkühlung sucht, findet sie in den Freibädern und Badeseen in der Region.

Erstmeldung, 22. Juli: Hitze in Niedersachsen erwartet

Göttingen - In den kommenden Tagen wird es in Niedersachsen voraussichtlich immer heißer. Der Deutsche Wetterdienst erwartet, dass die Temperaturen bis knapp unter die 40-Grad-Marke steigen.

Siemens hat derweil den Blitz-Atlas 2018 veröffentlicht. Für besonders ängstliche Menschen empfiehlt sich demnach der Aufenthalt im Kreis Lüchow-Dannenberg - dort gab es 2018 besonders wenig Blitzeinschläge.

Temperaturen in Niedersachsen steigen ab Dienstag an

Unter Hochdruckeinfluss fließe von Südwesten sehr warme und trockene Luft nach Niedersachsen, sagte ein Sprecher. „Am Dienstag liegen die Höchstwerte um 28 Grad.“ 

Am Mittwoch seien im Süden des Landes dann schon bis zu 35 Grad zu erwarten. Und am Donnerstag und Freitag müsse sogar mit maximal 39 Grad gerechnet werden. Selbst in den höheren Lagen des Harzes werde das Thermometer auf 32 bis 35 Grad steigen, sagte der DWD-Sprecher. 

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Bis zu 30 Grad an der Nordseeküste möglich

Am Zwischenahner Meer wird es etwas kühler als im Süden Niedersachsens.

An der Küste dagegen bleibe es voraussichtlich etwas kühler. Dort könne es Donnerstag und Freitag allerdings auch knapp 30 Grad warm werden. Vorerst sei nicht mit Niederschlag zu rechnen, prognostiziert der DWD.

„Ab Freitag wird aber ein kleiner Tiefausläufer durchziehen“, sagte der Sprecher. Im äußersten Westen Niedersachsens könne es deshalb dann einige wenige Schauer geben. 

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Extreme Hitze verabschiedet sich zum Wochenende

Am Wochenende werde es dann vermutlich ganz vereinzelt auch in anderen Landesteilen regnen. Die extreme Hitze werde zum Wochenende vorüber sein. „Ab dann pendelt es sich vorläufig bei etwa 28 bis 30 Grad ein“, sagte der Sprecher. Wie sich die Wetterlage danach entwickeln werde, sei noch offen.

dpa/jdw

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