Verlassene Orte, kaum Kinder

Land reagiert auf demografischen Wandel

Hannover - Prognosen sagen voraus, dass Niedersachsens Einwohner immer weniger werden - und das vor allem in ohnehin schon strukturschwachen Regionen.

Besonders das Leine- und Weserbergland, der Harz, Lüchow-Dannenberg und die Gegend um den Jadebusen werden vom Bevölkerungsschwund betroffen sein. Dort leben immer weniger junge Menschen, weil sie nicht mehr genügend Arbeitsplätze in den Regionen finden.

Niedersachsens Landesregierung setzt bei der Bewältigung des demografischen Wandels seit einiger Zeit auf externen Sachverstand. Am Dienstag soll in Hannover erneut darüber beraten werden, welche Modelle Schule machen können, um der Entwicklung zu begegnen. Bis 2030 rechnen Statistiker mit einem Rückgang der Einwohnerzahl in Niedersachsen um rund 6 Prozent. Derzeit hat das Land knapp 7,8 Millionen Einwohner.

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Rubriklistenbild: © dpa

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