Weniger Lerndruck für Schüler

Niedersachsen schließt Rückkehr zum Abi nach 13 Jahren ab

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Ein Lehrer unterrichtet in einem Klassenzimmer eines Gymnasiums.

Hannover - Mit einer neuen Oberstufenverordnung hat Niedersachsen als erstes Bundesland die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren abgeschlossen: Unter anderem sinkt die Zahl der Pflichtstunden im 11. Jahrgang von 34 auf 30.

Außerdem gibt es wöchentlich eine Stunde zur Studien- und Berufswahlorientierung, inklusive eines Betriebspraktikums. "Wir nutzen das gewonnene Jahr auch in der Oberstufe, um den Druck von Schülerinnen und Schülern zu nehmen", sagte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) in Hannover. Niedersachsen war das erste Bundesland, das sich komplett vom Turbo-Abitur verabschiedet. Im Frühjahr 2021 werden die ersten Schüler das Abitur nach neun Jahren auf dem Gymnasium (G9) ablegen.

dpa


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