Kabinett beschließt 428 Millionen-Sonderetat für Flüchtlingshilfe

Hannover - Die niedersächsische Landesregierung will mit einem Sonderetat von 428 Millionen Euro die Flüchtlingshilfe verbessern. Das Kabinett hat dazu am Dienstag in Hannover einen zweiten Nachtragshaushalt beschlossen.

Bereits im Oktober soll der Landtag über den Beschluss abstimmen. Mit dem Geld sollen unter anderem kurzfristig bis zu 25000 Plätze in Notunterkünften der Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes geschaffen und die bestehenden Einrichtungen saniert werden. Um das zu finanzieren, sollen zum einem rund 296 Millionen Euro Steuermehreinnahmen und knapp 133 Millionen Euro aus der Allgemeinen Rücklage verwendet werden.
dpa

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