Niedersachsen und Bremen - rund 1700 Flüchtlinge in Zelten

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Bremen/Hannover - Trotz des anhaltenden Winterwetters leben in Niedersachsen und Bremen insgesamt rund 1700 Flüchtlinge in Zelten. Im kleinsten Bundesland Bremen sind knapp 1200 Asylsuchende in nachgerüsteten wetterfesten Zelten untergebracht, wie der Sprecher des Bremer Sozialressorts, Bernd Schneider, am Dienstag sagte.

Die Unterkünfte an fünf Standorten seien mit Heizungen ausgestattet. „Uns sind keine Probleme bekannt“, sagte Schneider. In den vergangenen Wochen waren mehrere Zelte wegen eingefrorener Trinkwasserleitungen evakuiert worden.

In Niedersachsen leben derzeit 520 Flüchtlinge in beheizten, winterfesten Zelten. Nach Angaben der Landesaufnahmebehörde sind davon 450 Personen in Braunschweig, 40 in Bramsche, und 30 in Friedland untergebracht.

Neben den mit Heizungen ausgestatteten wetterfesten Zelten gibt es in Bremen auch sogenannte winterfeste Zelte. Da es sich dabei um feste Bauten mit Fundament und festen Wänden handelt, zählt sie das Sozialressort allerdings nicht als Zelt. „Der Hersteller bezeichnet sie als Leichtbauhallen“, erklärte Schneider. In den Leichtbauhallen sind insgesamt 240 Menschen untergebracht.

dpa

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