Klimawandel

Nasa warnt vor mehr Überflutungen wegen unseres Mondes

Der Klimawandel hat das Wetter weltweit im Griff. Wie die Nasa berichtet, drohen weitere Überflutungen. Schuld daran hat unter anderem unser Mond.

Washington D.C., USA – Die Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hatte dramatische Folgen. Überflutungen zerstörten ganze Orte und Menschen fürchten vor ihrem Leben. Die Flutkatastrophe zeigt sich von einem Ausmaß, das gar die Erschütterung der „Jahrhundertflut“ des Jahres 2013 übersteigt. Grund für die fatalen Überschwemmungen ist auch der Klimawandel. Doch wie die Nasa nun berichtet, trägt auch der Mond eine große Mitschuld. Drohen nun bundesweit weitere Umweltkatastrophen?

Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft:NASA
Gründer:Dwight D. Eisenhower
Gründung:29. Juli 1958, USA
Hauptsitz:Washington, D.C., Vereinigte Staaten

Nasa: Klimawandel als Auslöser der Umweltkatastrophe in Nordrhein-Westfalen

Inwiefern starke Regenfälle auch Deutschland bedrohen können, zeigt die aktuelle Situation in Nordbein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in all seiner Tragik. Die Flutkatastrophe überraschte tausende Menschen. Über einhundert von ihnen kostet die Umweltkatastrophe ihr Leben. Auch wenn die schlimmste Phase der Katastrophe überstanden scheint, dauern die Aufräumarbeiten noch Wochen an. Um zu helfen, zeigten sich kürzlich Lidl, Obi und Co. solidarisch und spendeten 10 Millionen Euro für die Opfer der Flutkatastrophe.

Die Hoffnung, dass weitere Katastrophen dieser Ausprägung künftig in Deutschland ausbleiben, hält allerdings nicht lange Stand. Schließlich wurden die Überschwemmungen vom Klimawandel ausgelöst, der auch in Zukunft die Welt im Griff haben wird. Experten sind sich sicher, dass der Klimawandel nicht nur Einfluss auf das Wetter und Gewässer hat. Auch der drastische Anstieg des Meeresspiegels wird laut der Nasa künftig noch rasanter steigen.

Wie die Nasa berichtet, drohen in Zukunft weitere Überflutungen.

Rotationssystem des Mondes wirkt auf die Gezeiten

Schuld daran hat laut Nasa-Experten der Mond mitsamt seines Einflusses auf die globalen Meeresbewegungen. Bereits Ende Mai zeigte sich das Phänomen, als der helle Supermond für Springfluten sorgte*. Doch der Mond könnte im Zusammenspiel mit dem Klimawandel und den steigenden Meeresspiegeln weitere negative Konsequenzen für die Welt haben.

Forscher der Nasa, die gemeinsam mit der Esa einen Asteroiden-Beschuss planen, fanden heraus, dass der Himmelskörper alle 18,6 Jahre den vollen Umlauf seiner Mondbahnachse erreicht. Der sogenannte Rotationszyklus bedingt, dass der Einfluss des Mondes auf der Erde immer spürbarer werden könnte. In der ersten Phase dieser Periode unterdrückt der Mond die täglichen Gezeiten, die auf der Erde vorherrschen. In der Konsequenz bedeutet das, dass die Ebbe höher ausfällt, als die Flut.

Mond kontrolliert die Flut: Nasa rechnet mit weiteren Überschwemmungen

In der zweiten Phase der rund 19 Jahren hält der gegenteilige Effekt Einzug. Die Flut tritt frequentierter auf als die Ebbe. Dass sich der Mond aktuell innerhalb der zweiten Hälfe befindet, zeigt unter anderem auch die Hochwasserkatastrophe, die für eine Expertin ein „monumentales System-Versagen“ offenbart.

Solang der Klimawandel, der auch in Zukunft den Meeresspiegel ansteigen lässt, weiter fortschreitet, sind also auch in Zukunft mit extremen Wetterlagen zu rechen. So auch 2035, wenn der Mond erneut in seiner zweiten Rotationsphase über die Flut wacht. *24hamburg.de und bw24.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Peter Kneffel/dpa

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