Wohnungsbrand in Hannover-Groß-Buchholz

Mann stirbt zwei Wochen nach Brand an seinen Verletzungen

Hannover - Ein 56-jähriger Mann erlag seinen schweren Verbrennungen. Vor zwei Wochen brach in seiner Einzimmerwohnung Feuer aus.

Rund zwei Wochen nach einem Wohnungsbrand im Nordosten Hannovers ist ein 56 Jahre alter Mann an seinen Verletzungen gestorben. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte der Mann bei dem Brand im Stadtteil Groß-Buchholz eine Rauchgasvergiftung und schwere Verbrennungen erlitten. Er war seitdem stationär in einem Krankenhaus behandelt worden. Zur Todesursache und ob der Mann im Koma lag, machte die Polizei keine Angaben. Das Feuer war Anfang April in der Einzimmerwohnung des 56-Jährigen ausgebrochen. Laut Polizei sei der Brand wegen einer Fahrlässigkeit des Mannes entstanden, ein technischer Defekt in der Wohnung sei auszuschließen. Eine 44-jährige Nachbarin hatte die Rettungskräfte alarmiert, nachdem sie Rauch aus der Wohnung im zweiten Stock bemerkt hatte. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass sich die Flammen auf eine weitere Wohnung ausbreiten. dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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