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Nach Sturz ins Emder Hafenbecken: 94-jähriger Autofahrer verstorben

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Von: Johannes Nuß

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Nach einem Unfall ist ein Auto in Emden in einem Kanal versunken und wird geborgen, im Hintergrund zwei Feuerwehrtaucher.
Nach dem Sturz mit einem Microcar ins Emder Hafenbecken, ist der 94-jährige Unfallverursacher im Krankenhaus verstorben. (Archivbild) © Feuerwehr Emden/dpa

Ein 94-jähriger Autofahrer ist nach einem Sturz ins Emder Hafenbecken im Krankenhaus verstorben. Er war vergangenen Freitag mit seinem Fahrzeug hineingefahren.

Emden – Nach dem ein 94-jähriger Autofahrer am vergangenen Freitag, 14. Januar 2022, mit seinem Fahrzeug im Emder Hafenbecken gelandet ist, ist der Mann in einem Krankenhaus verstorben. Dies teilte laut Nachrichtenagentur dpa ein Polizeisprecher am Mittwochmorgen, 19. Januar 2022, mit.

Stadt in Deutschland:Emden
Fläche:112,34 Quadratkilometer
Einwohner:49.874 (Stand: 31. Dezember 2020)
Vorwahl:04921
Oberbürgermeister:Tim Kruithoff (parteilos)

Aus bisher noch ungeklärter Ursache stürzte der Mann am Freitag mit seinem Auto, ein sogenanntes Microcar, ins Hafenbecken und hatte sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Der Mann war mit dem Fahrzeug über die Deichbefestigung gefahren und stürzte schließlich mit dem Auto eine Böschung hinunter.

94-jähriger Autofahrer stürzt ins Emder Hafenbecken: Rettungstaucher befreien Senioren

Wie es im Bericht der Polizei heißt, versank das Auto vollständig im Wasser. Rettungstaucher der Feuerwehr hatten den 94-Jährigen befreien und an Land bringen können. Das Fahrzeug wurde anschließend durch die Feuerwehr aus dem Hafenbecken geborgen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

In Ostfriesland häuften sich in der vergangenen Woche die Unfälle, bei denen Autos im Wasser landeten. Eine junge Frau hatte vergessen, die Handbremse bei ihrem Volvo anzuziehen. Auch ein Gang war nicht eingelegt. Die Konsequenz: Das Auto rollte in den Ems-Jade-Kanal bei Aurich und musste geborgen werden. Am Sonntag stürzte eine 31-jährige Frau in Emden in den Kanal, konnte sich aber selbständig retten, bevor das Fahrzeug komplett im Wasser versank.

Verdächtiger Brief im Bremer Rathaus : weitere Polizeimeldungen aus Niedersachsen und Bremen

In der Poststelle des Bremer Rathauses ging am Dienstagvormittag, 18. Januar 2022, ein verdächtiger Brief ein, aus dem eine unbekannte Substanz rieselte. Schnell wurde Großalarm ausgelöst. Polizei Bremen und Feuerwehr rückten an, die Poststelle wurde geräumt. Einsatzkräfte in Schutzanzügen trugen den Brief raus.

Ein 35 Jahre alter Bremer ist wegen des gewaltsamen Mordes an seiner Freundin und ihrer beiden Kindern zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Lüneburg stellte zudem die besondere Schwere der Schuld nach der Tat im Mai in Bispingen fest, zu der auch die Vergewaltigung des elfjährigen Mädchens gehörte. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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