Zuvor 100 Einsätze in Hannover

Nach Sturmtief „Sebastian“ - ruhige Nacht in Bremen und Niedersachsen

Bremen/Hannover - Das Sturmtief „Sebastian“, das am Mittwoch über Norddeutschland gezogen ist, hat Bremen und Niedersachsen weitestgehend verschont.

Nach einem stürmischen Nachmittag sei die Nacht in Bremen als auch in Niedersachsen ruhig verlaufen, wie ein Sprecher der Polizei am Donnerstag mitteilte. In Hannover wurden bis Donnerstagmorgen insgesamt rund 100 sturmbedingte Einsätze gezählt. In Oldenburg gingen laut Polizeiangaben etwa 400 Notrufe ein.

In erster Linie handelte es sich bei den Einsätzen jedoch um umgestürzte Bäume, abgelöste Dachziegel und abgebrochene Äste. Auch in Ostfriesland, das am Mittwoch besonders schwer vom Sturm getroffen wurde, gingen nach 23 Uhr kaum noch Notrufe ein und die Polizei sprach von einer ruhigen Nacht bei nachlassendem Wind.

dpa

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„Sebastian“ bremst den Zugverkehr aus

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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