„Nein heißt Nein“

Nach Silvesterübergriffen Initiative für schärferes Sexualstrafrecht

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Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Grüne) fordert eine Reform des Sexualstrafrechts.

Hannover - Rund sechs Wochen nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht fordern Hamburg und Niedersachsen eine Verschärfung des Sexualstrafrechts.

„Wir wollen, dass der Grundsatz „Nein heißt Nein“ bei der Reform des Sexualstrafrechts Leitformel wird“, sagte Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Grüne) am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die massiven sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht hätten zu Recht viele Menschen aufgebracht, betonte er. In einem gemeinsamen Bundesratsantrag wollen die Länder die Gesetzesnovelle nun auf Bundesebene durchsetzen. Der Antrag soll am 26. Februar in der Länderkammer beraten werden.

dpa

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