Flaggschiff eines Nato-Verbandes

Fregatte „Sachsen“ legt nach Ägäis-Einsatz in Wilhelmshaven an

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Besatzungsmitglieder der Fregatte „Sachsen“ freuen sich auf den Landgang in Wilhelmshaven.

Wilhelmshaven - Freunde und Familienangehörige der Besatzung haben am Samstag die Fregatte „Sachsen“ beim Einlaufen in Wilhelmshaven begrüßt. Sie legte nach fast vier Monaten auf See wieder in ihrem Heimathafen an.

Das Marineschiff war seit dem 12. Dezember im Einsatz in der Ägais. Dort sollte es in Richtung Europa auslaufende Migrantenboote an die türkischen Behörden melden. Die Besatzung habe alle Aufgaben hervorragend erfüllt, lobte Kommandant Ole Paffenholz seine Crew. 

Nun freuten sich alle nach dem langen Einsatz über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel auf die erste Zeit mit ihren Familien und Angehörigen im neuen Jahr. Die Sachsen hatte seit dem Auslaufen am 12. Dezember als Flaggschiff eines ständigen Nato-Verbandes (Standing Nato Maritime Group 2) vor der türkischen Küste patrouilliert. 

Mehrere Marineschiffe sollten dort Flüchtlingsboote an die türkischen Behörden melden und mit türkischen und griechischen Stellen sowie mit der europäischen Grenzschutzagentur zusammenarbeiten.

dpa

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