Sohn (3) auf dem Weg der Besserung

Wohnhausbrand in Moordorf: Mutter weiter in Lebensgefahr

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Nach der Familientragödie in Moordorf schwebt die Mutter weiterhin in Lebensgefahr.

Moordorf - Nach dem Wohnhausbrand in Moordorf (Kreis Aurich) schwebt die 28-jährige Frau, die bei dem Feuer ihren Mann und einen sechsjährigen Sohn verloren hat, noch immer in Lebensgefahr.

Wie die Polizei und die Staatsanwaltschaft Aurich am Dienstag mitteilten, ist der bei dem Feuer ebenfalls verletzte dreijährige Sohn auf dem Weg der Besserung. Die Ermittler gehen von einem Unglücksfall aus. Es gebe keine Hinweise darauf, dass der Brand vorsätzlich gelegt worden sei. 

Am frühen Freitagmorgen war nach den bisherigen Ermittlungen ein Schwelbrand im Erdgeschoss ausgebrochen. Der Rauch habe sich schnell im gesamten Gebäude ausgebreitet und die vierköpfige Familie überrascht. 

Ursache muss untersucht werden

Der 29-jährige Familienvater und der Sechsjährige erlagen am Freitag ihren Verletzungen. Ein Passant hatte den Rauch an dem Haus bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Wie es zu dem Schwelbrand kommen konnte, soll ein Sachverständiger untersuchen.

dpa

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