Schaden 300.000 Euro

Nach Explosion in Pulverfabrik Arbeiter weiter in Lebensgefahr

Liebenburg - Nach der Explosion in einer Schwarzpulverfabrik in Liebenburg (Kreis Goslar) schwebt ein Arbeiter weiter in Lebensgefahr. Der 37-Jährige habe schwerste Verbrennungen erlitten und befinde sich in einer Spezialklinik, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag.

In der Fabrik im Liebenburger Ortsteil Kunigunde war es am Mittwoch zu der Explosion gekommen, als der Mitarbeiter mit Hilfe von Maschinen gepresstes Schwarzpulver zerkleinern wollte. Die Ursache sei weiterhin unklar, sagte der Sprecher. Experten sollen die Trümmer am Freitag untersuchen. Bei der Explosion war Sachschaden in Höhe von rund 300.000 Euro entstanden.

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