„Übungen ausgerechnet im Moor“

Brand bei Meppen: Deutliche Kritik von Ministerpräsident Weil

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Rauch steigt auch am Mittwoch weit sichtbar über dem Moor in die Luft.

Meppen/Bremen - Der seit zwei Wochen auf einem Bundeswehr-Gelände lodernde Moorbrand bei Meppen wirkt sich auch am Dienstag wieder auf die Region im Osten des betroffenen Areals aus. Sogar Bremen und der östlich davon gelegene Landkreis Verden sind betroffen.

Update 18 Uhr:

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Schießübung der Bundeswehr kritisiert, die den Moorbrand im Emsland ausgelöst hat. „Wenn ich ehrlich sein soll: ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, nach diesem trockenen Sommer ausgerechnet im Moor Schießübungen zu veranstalten“, sagte Weil am Mittwoch.

„Das muss vielleicht einmal gründlich nachbereitet werden, wenn die aktuelle Situation geklärt ist.“  Das Verteidigungsministerium müsse in den eigenen Reihen Ursachenforschung betreiben. „Die Situation zurzeit ist bedenklich“, sagte Weil.

Das Moor auf dem Bundeswehr-Gelände brennt seit zwei Wochen.

Update 15.45 Uhr:

Auf dem Übungsgelände ist es den Einsatzkräften nach Angaben der Bundeswehr gelungen, die Lage zu stabilisieren. Die Feuerwehr habe ein Übergreifen der Flammen auf einen angrenzenden Wald verhindern können, teilte die Bundeswehr mit. Evakuierungen der angrenzenden Siedlungen würden derzeit nicht ins Auge gefasst. 

Der Brand habe sich auf einer Fläche von 800 Hektar ausgedehnt. Wegen dort vermuteter Munitionsreste könne die Feuerwehr das Moorgebiet aus Sicherheitsgründen nicht betreten. Deswegen werde der Brand noch anhalten, das Ende des Einsatzes sei derzeit noch nicht absehbar. Seit 1876 wird das Gelände für Schießübungen genutzt.

Messungen hätten ergeben, dass von der in weiten Teilen des Nordwestens wahrnehmbaren Rauchsäule keine Gesundheitsgefahr ausgehe. Obwohl der Rauch für die Bevölkerung eine Belastung darstelle, würden Grenzwerte nicht überschritten, hieß es. Neben den Feuerwehrkräften der Bundeswehr sind auch zivile Feuerwehren, das Technische Hilfswerk, Spezialpioniere und Heeresaufklärer im Einsatz.

Die Bundeswehr erhält Hilfe von Feuerwehren aus dem näheren Umkreis.

Update 14 Uhr:

Der Rauch aus Meppen hat im Landkreis Diepholz mehrere vergebliche Feuerwehr-Einsätze ausgelöst. In Bruchhausen-Vilsen haben der Rauchgeruch und roter Schein an einem Windrad in der Nacht auf Mittwoch einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Auch die Kräfte aus Bassum rückten in der Nacht aus, nachdem Brandgeruch gemeldet wurde. 

Matthias Thom, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr, bestätigt, dass der Moorbrand in Meppen im Landkreis für Notrufe sorgt: „Die Einsatzleitstelle beruhigt und versucht genau es zu validieren.“ Aber am Ende müsse im Zweifelsfall natürlich sichergestellt werden, dass keine Gefahr besteht, daher sind die Feuerwehren in diesen Fällen ausgerückt.

Im Landkreis sind am Dienstag mehrere Dutzend Notrufe bei der Feuerwehr eingegangen, ein Sprecher der Leitstelle, der die genaue Zahl bestätigen kann, war bis zum Mittwochmittag nicht erreichbar.

Warnung, um Notrufe zu verhindern

Thom hatte am Dienstag über soziale Medien die Empfehlung verbreiten lassen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. „Das war eine reine Vorsichtsmaßnahme, wie gehen nicht von einer Gesundheitsgefährdung aus. Es ging ausschließlich um Geruchsbelästigung.“ Auch habe er durch das Signal – „Wir haben es auch gerochen“ – die erwartete Zahl an Notrufen abschwächen wollen.

Die Rauchwolke, die am Dienstag über den Nordwesten zog, hat ihren Ursprung auf einem Übungsplatz der Bundeswehr.

Dass keine besondere Gesundheitsgefahr besteht, davon wird auch im Gesundheitsamt des Landkreises ausgegangen. Mit dem Moorbrand habe man sich dort bislang nicht beschäftigt. Welche Stoffe im brennenden Boden vorhanden sind und ob diese, wenn sie als Rauchwolke über den Landkreis hinwegziehen, gefährlich seien, ist dort nicht bekannt. Da Feinstaub bekannterweise gefährlich sei, könne es sicherlich nicht schaden, die Fenster geschlossen zu halten. Abhängig von der Dauer des Moorbrands und den Wind- und Wetterverhältnissen könnte der Brandgeruch auch im Kreis Diepholz noch länger in der Luft liegen.

Update 13.30 Uhr:

Das Land Niedersachsen hat für den Fall einer Zuspitzung der Lage in Meppen Vorbereitungen zur Evakuierung Hunderter Anwohner getroffen. Um welche Gebiete es sich konkret handeln könnte, lasse sich angesichts der unklaren Entwicklung nicht sagen, erklärte der Brand- und Katastrophenschutzexperte des Innenministeriums, Klaus Wickboldt, am Mittwoch. 

Derzeit gehe man davon aus, dass es noch ein bis zwei Wochen dauert, bis alle Glutnester auf dem Bundeswehr-Übungsgelände erstickt sind. Für einen Großteil Niedersachsen gelte mindestens noch bis Donnerstag eine Warnung, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Klimaanlagen zur Hausbelüftung nicht einzuschalten.

Ein Verbindungsbeamter sei in den Führungsstab der Brandbekämpfer entsandt worden, die unter Leitung der Bundeswehr stehen. Innenstaatssekretär Stephan Manke (SPD) werde sich am Donnerstag vor Ort ein Bild der Lage machen.

Selbst aus dem All sei der Moorbrand zu sehen, teilte der Deutsche Wetterdienst auf Twitter mit. Auf einem Satellitenbild vom Dienstagnachmittag war die Richtung Nordosten ziehende Rauchsäule gut zu erkennen.

Die Bundeswehr kündigte unterdessen eine umfassende Überprüfung des durch Raketentests ausgelösten Moorbrandes an. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Selbstverständlich wird auch die Bundeswehr intern der Frage nachgehen, ob bei dem Test in Meppen geltende Vorschriften verletzt beziehungsweise Ermessensspielräume falsch genutzt wurden oder es eventuell Regelungslücken bei den Brandschutzvorschriften der Bundeswehr gibt, die wir schließen müssen."

Update 12 Uhr

Die Lage bei dem Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz bei Meppen ist weiter angespannt. Nach Auskunft einer Bundeswehrsprecherin waren Einsatzkräfte auch am Mittwoch mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Derzeit werde ein neues Lagebild erstellt. 

Am Dienstagabend hatte es starken Brandgeruch und Sichtbehinderungen im Nordwesten von Niedersachsen und im mehr als 100 Kilometer entfernten Bremen gegeben. 

Am Mittwoch wirkte sich der Brand wieder vor allem auf das nähere Umland aus. "Wir konnten die Warnung auf den Kreis Emsland eingrenzen", sagte ein Sprecher der Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen. 

Bilder vom Moorbrand in Meppen

Moorbrand
Thomas Groeters (l-r), Oberst Kommandeur, und Andreas Sagurna, Leiter Zentrum Brandschutz der Bundeswehr, sprechen bei einer Pressekonferenz auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91. © dpa
Grüne fordern Moorbrand-Krisenstab
Auf einem Testgelände der Bundeswehr stehen seit mehr als zwei Wochen fünf Hektar Moorland in Brand. © dpa
Moorbrand Satellitenbild
Das am 19.09.2018 zur Verfügung gestellt Satellitenbild des Wettersatelliten Suomi NPP (Suomi National Polar-orbiting Partnership) zeigt, dass aus 800 Kilometern Entfernung noch die Rauchwolken vom Moorbrand bei Meppen zu sehen ist. © dpa
Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt. © nonstopnews
Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt. © nonstopnews
Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt. © nonstopnews
Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt. © nonstopnews
Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt. © nonstopnews
Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt. © nonstopnews
Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt. © nonstopnews
Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt. © nonstopnews
Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt. © nonstopnews
Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz im niedersächischen Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in weit entfernten Regionen gesorgt. © nonstopnews
Mehr als 1000 Einsatzkräfte bei Moorbrand in Meppen
Auf einem Testgelände der Bundeswehr stehen seit mehr als zwei Wochen fünf Hektar Moorland in Brand. © dpa
Expertin für Schadstoffmessungen in Nähe von Moorbrand
Auf einem Testgelände der Bundeswehr stehen seit mehr als zwei Wochen fünf Hektar Moorland in Brand. © dpa
Moorbrand bei Meppen
Auf einem Testgelände der Bundeswehr stehen seit mehr als zwei Wochen fünf Hektar Moorland in Brand. © dpa
Moorbrand
Auf einem Testgelände der Bundeswehr stehen seit mehr als zwei Wochen fünf Hektar Moorland in Brand. © dpa
Moorbrand
Auf einem Testgelände der Bundeswehr stehen seit mehr als zwei Wochen fünf Hektar Moorland in Brand. © dpa
Auf einem Testgelände der Bundeswehr stehen seit mehr als zwei Wochen fünf Hektar Moorland in Brand. © dpa
Moorbrand
Moorbrand © dpa
Moorbrand
Blick auf die Zufahrt zur Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91. © dpa
Moorbrand
Landrat Reinhard Winter (CDU) spricht bei einer Pressekonferenz in der Kreisverwaltung. © dpa
Moorbrand
Nach Raketentests schwelt auf einem Testgelände der Bundeswehr seit mehr als zwei Wochen ein Feuer in einem Moorgebiet. © dpa
Verteidigungsministerin bei Moorbrand auf Bundeswehr-Testgelände
Nach Raketentests schwelt auf einem Testgelände der Bundeswehr seit mehr als zwei Wochen ein Feuer in einem Moorgebiet. © dpa
Moorbrand
Nach Raketentests schwelt auf einem Testgelände der Bundeswehr seit mehr als zwei Wochen ein Feuer in einem Moorgebiet. © dpa
Moorbrand
Nach Raketentests schwelt auf einem Testgelände der Bundeswehr seit mehr als zwei Wochen ein Feuer in einem Moorgebiet. © dpa
Moorbrand
Nach Raketentests schwelt auf einem Testgelände der Bundeswehr seit mehr als zwei Wochen ein Feuer in einem Moorgebiet. © dpa
Moorbrand
Nach Raketentests schwelt auf einem Testgelände der Bundeswehr seit mehr als zwei Wochen ein Feuer in einem Moorgebiet. © dpa
Moorbrand
Nach Raketentests schwelt auf einem Testgelände der Bundeswehr seit mehr als zwei Wochen ein Feuer in einem Moorgebiet. © dpa
Moorbrand
Nach Raketentests schwelt auf einem Testgelände der Bundeswehr seit mehr als zwei Wochen ein Feuer in einem Moorgebiet. © dpa
Moorbrand
Nach Raketentests schwelt auf einem Testgelände der Bundeswehr seit mehr als zwei Wochen ein Feuer in einem Moorgebiet. © dpa
Moorbrand
Nach Raketentests schwelt auf einem Testgelände der Bundeswehr seit mehr als zwei Wochen ein Feuer in einem Moorgebiet. © dpa

Update 7 Uhr: 

Der Moorbrand auf einem Bundeswehr-Schießplatz in Meppen hat am Dienstagabend für starken Brandgeruch in großen Teilen des Nordwestens gesorgt. In Bremen gingen nach Angaben eines Feuerwehr-Sprechers am Dienstagabend mehrere hundert Notrufe wegen Brandgeruchs ein. Auch zu Sichtbehinderungen sei es im Stadtgebiet gekommen. Ein Sprecher der Bremer Feuerwehr kritisierte, dass es kaum möglich sei, an Informationen von der Bundeswehr zu gelangen. Die Hansestadt ist mehr als 100 Kilometer vom Brandort entfernt.

Betroffen waren unter anderem auch die Bewohner der Kreise Oldenburg, Verden, Cloppenburg, Vechta und Diepholz. Die Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen forderte die Anwohner der Landkreise am Dienstagabend auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die markierten Gebiete waren am Dienstagabend von dem Rauch aus Meppen betroffen.

Über die weitere Entwicklung sollten sich die Bewohner betroffener Regionen am besten per Radio und Fernsehen informieren. Am Dienstagabend waren laut der Verkehrsmanagement-Zentrale Niedersachsen die Landkreise Emsland, das Saterland, Barßel und Bad Zwischenahn betroffen. Auch weiter östlich, in Oldenburg und im Landkreis Oldenburg sowie in Bremen, im Kreis Wesermarsch, in Bremerhaven und im Kreis Osterholz, war der Brand wahrnehmbar.

Gegen 21 Uhr erreichte der Rauch, dessen Geruch mitunter an ein Osterfeuer erinnert, weil ausschließlich natürliches Material wie Sträucher verbrennen, die Landkreise Diepholz und Verden. Neben dem Gestank legte sich selbst dort - teilweise rund 150 Kilometer von Meppen entfernt - ein trüber Schleier über die Landschaft.

Raketentest löst Feuer aus

Bereits rund eine Woche zuvor war der unangenehme Rauch zeitweise über der Region bis nach Bremen wahrnehmbar. Die leichte Asche des Brandes wird laut Feuerwehrangaben besonders weit vom Wind fortgetragen und könne immer dann weite Strecken zurücklegen, wenn der Wind in entsprechender Richtung auffrischt.

Entstanden war das Feuer bei einem Waffentest: Von einem Hubschrauber hatten Soldaten Raketen abgefeuert. Eigentlich hätte die Bundeswehr-Feuerwehr mit einer Löschraupe das Feuer nach dem Test gleich löschen sollen, doch die Löschraupe fiel aus und ein weiteres solches Fahrzeug war gerade in der Werkstatt. So konnte sich der Schwelbrand ausbreiten, bis ein Löschhubschrauber einsatzbereit war.

Fünf Quadratkilometer Fläche verbrannt

Nach Angaben eines Sprechers ist es nicht der erste mehrwöchige Brand auf dem Testgelände. 2010 habe ein Feuer rund sechs Wochen gebrannt, ehe es gelöscht werden konnte. Gegenüber dem NDR teilte die Bundeswehr mit, dass bis Montag rund fünf Quadratkilometer Fläche verbrannt seien. Der Nabu schätzt laut Angaben des Senders, dass dadurch bereits zwischen 500.000 und 900.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid freigesetzt wurden sein könnten. Das entspreche einer Menge, die normalerweise 50.000 Menschen pro Jahr verursachen.

Hintergrund Moorbrände

Moorbrände können etwa durch Blitzschlag oder fahrlässiges Handeln des Menschen ausgelöst werden - wie nun auf einem Bundeswehrgelände bei Meppen. Dass es dort überhaupt zu einem derart hartnäckigen Brand hat kommen können, hängt nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Moor- und Torfkunde damit zusammen, dass es sich um ein entwässertes Moor handelt. Der Wasserstand wurde dort wie in weiten Teilen des Emslands stark abgesenkt, um die Flächen vor allem landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Dazu kommt, dass nach dem heißen und trockenen Sommer die oberen Torfschichten vollkommen ausgetrocknet sind.

Die Bekämpfung eines Moorbrandes ist besonders schwierig, weil der Brand sich nicht von oben nach unten ausdehnt, sondern auch unter der Oberfläche wüten kann. An Stellen, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind, kann es unter der Oberfläche zu Brandherden kommen. Zur Bekämpfung von Bränden im Moorgelände sind die Feuerwehren der Region mit Fahrzeugen mit breiten Reifen ausgestattet, die die Flächen befahren können. Ein Wetterumschwung mit üppigem Regen kann aus Expertensicht dazu beitragen, den Brand zu ersticken. Es müsste aber langanhaltend regnen, damit alle Glutnester erstickt werden.

kom/ Mit Material der dpa

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