Miss Bremen und Miss Niedersachsen im Bootcamp auf Fuerteventura

Wer wird Miss Germany 2018?

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Ioanna Palamarcuk (Miss Niedersachsen)zeigt auf dem Laufsteg, was sie kann. 

Playa de Esquinzo/Oldenburg - Von Kristina Köller. Der Wind pfeift über das Sonnendeck des Tui Magic Life Clubs an der Playa de Esquinzo auf Fuerteventura. Doch kalt wird es den Miss-Germany-Finalistinnen Patrizia Utz aus Delmenhorst (Miss Bremen) und Ioanna Palamarcuk aus Hannover (Miss Niedersachsen) keinesfalls. Die Sonne wärmt – und auch die Bewegung bringt die beiden sowie ihre 20 Mitbewerberinnen ins Schwitzen.

Trainer Lars Riedel, ehemaliger Diskuswerfer und Olympia-Sieger, will vollen Einsatz bei der Fitness-Einheit sehen – und Soraya Kohlmann, noch amtierende Miss Germany, den perfekten Gang auf dem Laufsteg. Wer Miss Germany werden will, muss auch noch einiges mehr zu bieten haben: tadelloses Benehmen, ein sympathisches Auftreten und Ausdrucksvermögen. Dazu kommen passendes Make-up und Haar-Styling, gekonntes Posieren vor der Kamera und nicht zuletzt die eigene Vermarktung – zunehmend über die Online-Portale Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter. 

Vor dem Finale im Europa-Park Rust gibt es genug Gelegenheit für die Anwärterinnen, all das zu optimieren. Dazu gehört auch das zehntägige Trainingslager – Bootcamp, wie die Organisatoren selbst sagen – auf der Kanaren-Insel. 

Patrizia Utz (Miss Bremen) tritt beim Miss-Germany-Finale am kommenden Samstag im Europa-Park Rust an

Patrizia Utz sagt, ihr und den anderen Finalistinnen werde viel geboten – allein die Fotoshootings mit unterschiedlichen Fotografen seien einmalige Gelegenheiten. Einige Erfahrungen vor der Kamera hat sie auch in der Vergangenheit schon gesammelt – als Miss Bremen, zuvor als Zweitplatzierte der Miss-Oldenburg-Wahl sowie bei Fotoshootings für ihre Model-Mappe, wie sie berichtet. 

Und nicht nur Mode zu präsentieren, liegt der 21-Jährigen offenbar am Herzen, sondern auch, sie selbst zu nähen und eines Tages zu vermarkten. „Ich designe Mode und arbeite gerade an meiner ersten Kollektion. Die soll etwa 30 Teile haben – vom Streetstyle bis zu eleganten Kleidern. 20 Teile sind schon fertig“, berichtet die Delmenhorsterin, die hauptberuflich eine Ausbildung zur Industriekauffrau macht. „Miss Germany zu werden, wäre toll. Aber auch wenn nicht – was man hier erlebt, ist einmalig und ich weiß das sehr zu schätzen.“ 

Die Vorbereitungszeit jedenfalls ist intensiv. Im Bootcamp reiht sich ein Programmpunkt förmlich an den nächsten. Mitunter ist das hart und erfordert Disziplin. In die Maske geht’s manchmal sozusagen noch vor dem Wecken – um 5 Uhr in der Früh, wenn über der Ferienanlage noch nächtliche Ruhe liegt. Dann Shooting im Pool, am Strand, auf dem Sportplatz, Gala-Abend ganz in weiß inklusive Spalier stehen für die anderen Hotelgäste, Benimm-Kurs – denn bei Tisch einen Fauxpas begehen, das will keine der Missen. 

Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura

Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura
Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura © Mediengruppe Kreiszeitung/Kristina Köller
Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura
Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura © Mediengruppe Kreiszeitung/Kristina Köller
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Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura
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Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura
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Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura
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Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura
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Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura
Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura © Mediengruppe Kreiszeitung/Kristina Köller
Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura
Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura © Mediengruppe Kreiszeitung/Kristina Köller
Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura
Miss-Germany-Bootcamp auf Fuerteventura © Mediengruppe Kreiszeitung/Kristina Köller

Apropos Essen. Die Gäste des All-Inclusive-Clubs laden sich mehrmals täglich am Büfett die Teller voll. Etwas, das sich mit dem Figur-Ehrgeiz einer Miss Germany und dem Drill eines Bootcamps beißt? Wohl nicht unbedingt. Auf Maße wird nicht ganz so strikt geachtet wie bei anderen Model-Castings, das wird von allen Seiten betont. Mindestgröße, Tattoo- und Piercing-Verbot? Ebenso Fehlanzeige. Nur Nacktaufnahmen sind streng verboten. 

Alina Müllenborn (18), Miss Nordrhein-Westfalen, bringt es so auf den Punkt: „Hier zählt noch jede einzelne Person.“ Eine auffällige Person – allein wegen ihrer raspelkurzen Haare – ist auch Ioanna Palamarcuk aus Hannover. Die 17-Jährige hat bereits die Titel Miss Hannover und Miss Niedersachsen geholt. „Dass es dafür reicht, hätten wir nicht gedacht“, sagt die Zehntklässlerin. 

Mit „wir“ meint sie auch ihren Tanztrainer Olando, dessen Idee ihre recht spontane Teilnahme gewesen sei. Das Tanzen sei es, was sie ausmacht. „Ich tanze seit ich denken kann. Erst im Latein-Bereich und seit etwa einem Jahr auch Hip Hop, Jazz und diverse andere Stilrichtungen. Letztes Jahr war ich schon direkt im Deutschen Kader für die Hip Hop International WM in Phoenix Arizona – da bin ich stolz drauf“, erzählt sie. 

Sporteinheiten gehören für die Missen dazu – hier unter Anleitung des ehemaligen Diskuswerfers und Olympiasiegers Lars Riedel.


Und wenn es mit dem Miss Germany-Titel klappt? Das könnte Palamarcuk mit ihrer Schullaufbahn unter einen Hut bringen, sagt sie: „Die zehnte Klasse möchte ich unbedingt zu Ende machen, würde mich dann auf meine Aufgaben als Miss Germany konzentrieren und dann das Abitur anstreben.“ Die Resonanz von Freunden und Familie sei durchweg positiv und von Unterstützung geprägt. „Jedes Mädchen hier benötigt diesen Background und Menschen, die Verständnis haben“, ist die Hannoveranerin überzeugt. 

Am Samstag steigt die Miss-Germany-Finalshow im Europa-Park Rust und die amtierenden Missen der 16 Bundesländer, die vier Missen aus Nord-, Ost-, Süd- und Westdeutschland sowie Miss Internet und Miss Photogenic müssen sich erneut beweisen. In der Jury sitzen Monica Ivancan (Model), Giuliana Farfalla (Model und Dschungelcamp-Teilnehmerin), Riccardo Simonetti (Blogger), Politiker Wolfgang Bosbach, Professor Dr. Dr. Werner Mang (Schönheitschirurg), Alphonso Williams (DSDS-Sieger), Jaden Bojsen (Schauspieler und Sänger) und Mrs. Bella (Beauty-Vloggerin). Im Internet können Besucher die Finalistinnen vorab bewerten.

Miss Germany Corporation

Familienunternehmen: Die Miss Germany Corporation (MGC) ist ein Familienunternehmen aus Oldenburg, das im Jahr 1960 von Horst Klemmer gegründet wurde. 1982 stieg mit dessen Sohn Ralf Klemmer die nächste Generation ein. Im Jahr 2016 kam mit Ralf Klemmers Sohn Max – dem Enkel des Gründers – wiederum die dritte Generation hinzu. Im Fokus steht die Organisation von Events, insbesondere der Wahlen von Miss Germany und Mister Germany.

Exklusivrechte: Miss Germany und Mister Germany sind eingetragene Marken. Das Europäische Markenamt im spanischen Alicante hat die beiden Bezeichnungen 1999 zu einem eingetragenen Markenzeichen erklärt. Seitdem ist die MGC exklusiv berechtigt, die offiziellen Wahlen von Miss und Mister Germany durchzuführen und zu vermarkten. Zuvor – die Geschichte von Miss-Wahlen reicht bis in die 1920er Jahre zurück – waren die Bezeichnungen nicht geschützt und somit von mehreren Veranstaltern genutzt worden.

Teilnahme: Für die Teilnahme gibt es Voraussetzungen: Die Kandidaten und Kandidatinnen müssen zwischen 16 und 29 Jahre alt sein und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Es dürfen keine Nacktaufnahmen von ihnen im Umlauf sein. Die Sieger und Siegerinnen der Landeswahlen kommen jeweils ins Finale.

So muss Miss Germany sein

Sie ist die allererste Ansprechpartnerin für die Miss-Germany-Anwärterinnen: Ines Klemmer. Im Jahr 1991 war sie selbst Miss Germany, heiratete später Ralf Klemmer, den geschäftsführenden Gesellschafter der Miss Germany Corporation, und betreut inzwischen seit Jahren die jeweiligen Finalistinnen. Ines Klemmer weiß, was eine Miss Germany ausmacht – und wie sich der Weg zum Titel gestaltet.

Das Auftreten: Es kommt nicht nur auf tolles Aussehen und die Figur an, sagt Klemmer. Eine gute Aussprache, vorbildliches Benehmen, gekonntes Posieren, Selbstbewusstsein und die Bereitschaft, Herausforderungen zu meistern, seien ebenso elementar. „Die eigenen Grenzen zu überschreiten, ist ganz wichtig.“

Die Aufgaben: Was macht eine Miss Germany eigentlich? „Sie wird zum Beispiel für Modeschauen, Firmen-Events, Messen und TV-Auftritte gebucht, gibt Autogrammstunden und ist Testimonial“, sagt Klemmer. Insgesamt erwartet die Miss Germany ein Amtsjahr voller Termine – gemanagt von der Miss Germany Corporation. J Der Weg zum Titel: Im Bootcamp werden die jungen Frauen umfassend vorbereitet. „Die zehn Tage im Camp sind eine ganz intensive Zeit. Ich hoffe, die Missen nehmen viel davon mit.“ Fotoshootings in unterschiedlichen Kulissen, Knigge- und Schmink-Kurse, Social-Media- und Laufstegtrainings, Fitness-Einheiten sowie eine Talentshow auf der großen Bühne vor anderen Hotelgästen gehören dazu. Ines Klemmer erinnert sich im Vergleich dazu noch an die Vorbereitung „ihrer“ Wahl im Jahr 1991. „Dazu gehörten damals Laufproben. Und wir haben Kekse gebacken, die wir dann für den guten Zweck verkauften.“

Der Arzt, dem die Missen vertrauen

Dr. Maik Irmisch aus Köln ist Arzt der Miss-Germany-Finalistinnen. Dazu hat dem Facharzt für Innere Medizin ein Zufall verholfen. Vor elf Jahren traf er unterwegs auf einer Reise nach Ägypten die damalige Miss-Germany-Finalistinnen-Gruppe, wie er berichtet. Einer Teilnehmerin ging es nicht gut. Irmisch gab ihr daraufhin etwas gegen Übelkeit und veranlasste, dass sie von der bei der Anreise ins Camp üblichen Wahl zur Miss Condor befreit wurde. Seinen Aufenthalt verbrachte er dann zufällig auch im selben Hotel wie die Gruppe – und war gefragt. „Ich habe damals in El Gouna fast mein ganzes kleines privates Medizin-Set aufgebraucht“, sagt er. 

So gab ein Wort das andere und seitdem verbringt er seinen Jahresurlaub auf Einladung der Miss Germany Corporation mit in den Camps, unter anderem auch bei der Wahl des Mister Germany. Medizinische Probleme gab es im Laufe der Jahre immer mal wieder, weiß er zu berichten. Eine Miss habe mal einen Leistenbruch und dadurch einen eingeklemmten Darm gehabt, eine andere musste nach einem Quadunfall geröntgt werden und eine weitere hatte ein nasses T-Shirt über eine Lampe geworfen und einen Stromschlag bekommen. 

In solchen Fällen müsse natürlich auch eine weitere Behandlung im Krankenhaus organisiert werden, sagt Irmisch. „Hyperventilation, Grippe mit 40 Fieber, Bindehautentzündungen, ein Kopf-an-Kopf-Zusammenstoß, gebrochene Zehen, Kreislaufprobleme“ – das alles und einiges mehr hat der Arzt in den Camps bereits behandelt. Doch trotz allem sei die Zeit auch erholsam – denn nicht immer wird medizinische Hilfe benötigt.

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