Ex-Boxer Foreman setzt sich bei Schäferhunde-WM gegen Rassismus ein

+
George Foreman hält Ansprache bei Weltmeisterschaft für Deutsche Schäferhunde.

Meppen - Der ehemalige Box-Weltmeister George Foreman hat die Schäferhunde-WM in Meppen für einen Appell gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit genutzt.

Der 67-Jährige, selbst ein großer Hundefreund, dankte am Samstag im Meppener Fußballstadion den Schülern der Oberschule Bohmte für deren Projekt "Schule gegen Rassismus", für das er auch die Patenschaft übernommen hatte. Außerdem dankte er in seiner kurzen Ansprache den Deutschen insgesamt für die Aufnahme von Flüchtlingen. Am Freitag hatte sich Foreman ins Goldene Buch der Stadt Meppen eingetragen. Noch bis Sonntag stehen bei den Wettkämpfen der Schäferhunde aus 42 Ländern die Disziplinen Fährte, Gehorsam und Schutzdienst auf dem Programm.

dpa

Bauarbeiten auf Strecke der Bremen-Thedinghauser Eisenbahn

Bauarbeiten auf Strecke der Bremen-Thedinghauser Eisenbahn

Grippewelle 2017: Die Lage entspannt sich langsam

Grippewelle 2017: Die Lage entspannt sich langsam

Eine Konsole für zwei Welten: Nintendo Switch im Test

Eine Konsole für zwei Welten: Nintendo Switch im Test

Einen Drink, bitte! Bentley Bentayga Mulliner

Einen Drink, bitte! Bentley Bentayga Mulliner

Meistgelesene Artikel

Verhafteter Salafist plante Bombenanschlag auf Polizei

Verhafteter Salafist plante Bombenanschlag auf Polizei

Motorradfahrer verletzt sich lebensgefährlich

Motorradfahrer verletzt sich lebensgefährlich

Unfall am Elbtunnel: Röhre Richtung Norden gesperrt

Unfall am Elbtunnel: Röhre Richtung Norden gesperrt

Über 100 Einsätze in Niedersachsen nach Sturmtief "Thomas"

Über 100 Einsätze in Niedersachsen nach Sturmtief "Thomas"

Kommentare