Vermutlich zwei Tote bei Absturz von Ultraleichtflieger

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Absturz: 16-jähriger Segelflieger in Lebensgefahr.

Melle - Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs in Melle bei Osnabrück ist am Sonntag der Pilot ums Leben gekommen. Vermutlich starb auch noch ein weiterer Mensch bei dem Unglück, sagte ein Sprecher der Polizei in Osnabrück am Nachmittag. Genauere Angaben konnte er dazu aber noch nicht machen.

Das Flugzeug stürzte am Mittag auf eine Gartenhütte auf einem Hausgrundstück inmitten von Feldern. Es fing Feuer und brannte komplett aus. Zur Ursache für den Absturz und zur Identität des toten Piloten gab es zunächst keine Informationen.

Die Maschine war zuvor am rund drei Kilometer weit entfernten Flugplatz Melle-Grönegau gestartet, wie die dortige Flugleitung mitteilte. Ob beim Start neben dem Pilot noch eine weitere Person an Bord war, blieb zunächst unklar. Auch Angaben, wohin der Pilot fliegen wollte, konnte die Flugleitung nicht machen. Der Flugplatz ist ein beliebter Landeplatz für Sport- und Segelflieger.

Das Unglück ist bereits der vierte Absturz eines Kleinflugzeugs in Niedersachsen innerhalb weniger Wochen. In Bad Münder bei Hameln, im Kreis Oldenburg und in Escherode bei Göttingen waren seit Anfang April drei Propellermaschine abgestürzt. In allen Fällen kamen die Piloten dabei ums Leben.

dpa

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