Meisterschaft im Moorfußball ist wahre Schlammschlacht

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Das Team "Pumpen Club" (weiße Hemden) aus Rieste kämpft im tiefen Matsch des Moores am Alfsee bei Rieste (Niedersachsen), im Rahmen der Vorrunde zur 3. Deutschen Meisterschaft im Moorfußball, gegen die Mannschaft des SV Bethen aus Bethen (gestreiftes Trickot). 

Rieste - Dabei bleibt keiner sauber: Zur dritten Deutschen Meisterschaft im Moorfußball sind am Samstag in Rieste bei Osnabrück rund 900 Kicker angetreten.

Diese standen schnell bis zu den Knöcheln im Schlamm und jagten auf absichtlich mit Wasser überfluteten Äckern dem Ball hinterher, wie der Veranstalter mitteilte. Dabei ging es neben dem sportlichen Ehrgeiz auch um Spaß und Unterhaltung. Zu der Freizeit-Meisterschaft hatten sich fast 50 Teams aus ganz Deutschland angemeldet.

„Das Geläuf ist deutlich flüssiger und tiefer als in den vorangegangenen Jahren, aber die Kicker kämpfen wacker dagegen an, im Matsch stecken zu bleiben“, sagte Veranstalter Karsten Lammers. Die „Moormonen“ aus Rieste starteten zum Auftakt erfolgreich in die Mission Titelverteidigung und gewannen die erste Partie gegen den „1. FC Haudaneben“ aus Vörden. Bei den Damen kamen die Titelverteidigerinnen vom „SV Piesberg“ im ersten Match gegen den „MSC Moor Sporty Chicks“ aus Neuenkirchen-Vörden nicht über ein 0:0 hinaus. Die Finalspiele sind für den frühen Sonntagnachmittag terminiert. dpa

Meisterschaft im Moorfußball

Dabei bleibt keiner sauber: Zur dritten Deutschen Meisterschaft im Moorfußball sind am Samstag in Rieste bei Osnabrück rund 900 Kicker angetreten. Diese standen schnell bis zu den Knöcheln im Schlamm und jagten auf absichtlich mit Wasser überfluteten Äckern dem Ball hinterher, wie der Veranstalter mitteilte. © dpa
Dabei bleibt keiner sauber: Zur dritten Deutschen Meisterschaft im Moorfußball sind am Samstag in Rieste bei Osnabrück rund 900 Kicker angetreten. Diese standen schnell bis zu den Knöcheln im Schlamm und jagten auf absichtlich mit Wasser überfluteten Äckern dem Ball hinterher, wie der Veranstalter mitteilte. © dpa
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