EU-Operation „Sophia“

„Mecklenburg-Vorpommern“ zu Seenot-Rettungseinsatz ausgelaufen

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Besatzungsmitglieder und Angehörige auf dem Deck der „Mecklenburg-Vorpommern“

Wilhelmshaven - Die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" ist in Wilhelmshaven zu ihrem Einsatz gegen Schleuser im Mittelmeer ausgelaufen. Das Schiff soll entsprechende Netzwerke im Mittelmeer bekämpfen und außerdem Flüchtlinge aus Seenot retten.

Die "Mecklenburg-Vorpommern" habe am Abend abgelegt, sagte ein Marinesprecher am Montag. Wegen technischer Probleme hatte sich das Auslaufen um knapp fünf Stunden verzögert. 

Abschied nehmen


Die Besatzung wird fast sechs Monate auf See bleiben. Deutschland beteiligt sich seit Juni 2015 an der EU-Operation "Sophia" im Mittelmeer, bei der europäische Streitkräfte im zentralen Mittelmeer im Einsatz sind, um den Menschenschmuggel aus Libyen zu bekämpfen. 

Abschied nehmen


Die Operation ist nach einem Mädchen aus Somalia benannt, das im August 2015 an Bord der Fregatte "Schleswig-Holstein" zur Welt kam.

dpa

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